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Im Blickpunkt Posts

Die Sache mit der Kokosnuss

Ich mag den Geschmack von Kokosnuss und neulich konnte ich nicht wiederstehen und habe eine frische Nuss mit nach Hause genommen.

So eine Kokosnuss ist eine ganz schön harte Nuss und sie zu öffnen ist im Grunde trotzdem ganz leicht und erfordert nur Küchenutensilien:

Zunächst werden zwei der Augen an der Oberseite der Nuss mit einem Korkenzieher durchstoßen. So kann man das Kokoswasser auffangen und dank der beiden Löcher läuft es auch gut ab.

Jetzt nimmt man die Nuss in die Hand, so dass die Augen nach rechts zeigen und schlägt mit einem Wetzstahl kräftig auf die dickste Stelle der Kokosnuss. Dann wird sie ein wenig gedreht und der nächste Schlag erfolgt. So dreht man die Nuss immer wieder weiter und versetzt ihr pro Gesamtdrehung ca. sechs kräftige Schläge. Nach 2 – 3 Gesamtdrehungen springt die harte Schale auf und die Nuss ist offen.

Die beiden Stücke werden jetzt weiter mit dem Wetzstahl bearbeitet und springen so in kleinere Stücke, dadurch lässt sich mit einem scharfen Küchenmesser das Fruchtfleisch ganz leicht herauslösen.

Herstellung von Kokosmilch:

Hierzu das Fruchtfleisch und das Kokoswasser mit einem Hochleistungsmixer zerkleinern und bei Bedarf mit Leitungswasser verdünnen. Es ist die Basis für viele Gerichte und Getränke, so wie zum Beispiel dieser Cocktail.

kokos_cocktail-7105Ananas-Kokos-Cocktail:

 

50ml Ananassaft

25ml Kokosmilch

25ml weißer Rum

Ananasstücke

Crusheis oder Eiswürfel

 

Die Flüssigkeiten mischen und über ein Geschmisch aus Crusheis und Ananasstücke geben und genießen!

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Die Lärche

Alle Lärchen-Arten sind sommergrüne Bäume, werfen also im Spätherbst ihre nadelförmigen Blätter ab. Damit sind sie eine der zwei nicht immergrünen Gattungen innerhalb der Kieferngewächse. Die andere Gattung ist die der Goldlärchen, welche nicht zu den Lärchen gehört. An einem Kurztrieb befinden sich 10 bis 60 Nadelblätter oder die Nadelblätter befinden sich einzeln an einjährigen Langtrieben. Die Borke ist an jungen Bäumen silber-grau bis grau-braun; sie wird später rötlich braun bis braun.

Quelle: wikipedia.de

Zugegeben ich habe etwas an der Farbe verstärkt, aber auch ohne den kleinen zusätzlichen Farbanstrich sind die jungen Zapfen ein Farbklecks zu Beginn des Frühjahrs.

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ANU_6272In diesem Sinne wünsche ich Euch schöne Ostertage, genießt die freien Tage im Kreis der Familie!

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Fasnet, Fasching oder Karneval

Bei uns im süddeutschen Raum spricht man eher von der Fasnet oder noch genauer von der schwäbisch-allemanischen Fasnet. Dazu gehören vor allem viele Masken, die das jeweilige Häs (für Nicht-Schwaben: Kostüm) komplettieren.

Wie jedes Jahr, war ich auch 2017 beruflich auf einigen Umzügen und habe dort neben den Fotos für Bildergalerien und Berichte auch einige Masken fotografiert.

Für mich ist die Fasnetszeit jetzt vorüber – morgen wird vieler Orts die Fasnet noch verbrannt. Es hat auch wieder viel Spaß gemacht mit der Kamera dabei zu sein. Wer mehr Eindrücke von den Umzügen sehen mag, dem empfehle ich mein „Im Blickpunkt“-Profil bei Facebook.

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Der heilige St. Valentin und sein Herz für Verliebte

CardTemplate-01Böse Zungen behaupten ja, dass der Valentinstag eine „Erfindung der Blumenhändler“ sei. Aber woher kommt die Bezeichnung „Valentinstag“ eigentlich? Was ist die Grundlage für den Brauch am 14. Februar seiner Geliebten oder Angebeteten ein Geschenk oder Liebesgeständnis zu machen?

Ein Blick in die frühe römische Geschichte offenbart die Geschichte des Bischofs Valentin von Terni. Er widersetzte sich dem Geheiß des Kaisers Claudius II im dritten Jahrhundert nach Christus. Dieser hatte per Dekret eine Eheschließung zwischen Menschen unterschiedlicher Ständen und Völker verboten. Bischof Valentin hingegen traute verliebte Paare und schenkte auch Blumen aus dem eigenen Gatten an Liebespaare.

Valentin brachte dieses Verhalten kein Glück, wurde er doch am 14. Februar 269 in Rom hingerichtet.

Zweihundert Jahre später wurde Valentin durch Papst Gelasius heiliggesprochen und sein Todestag wurde zum „Valentinstag“. Dies ist jedoch nur eine Erklärung, Wissenschaftler gehen davon aus, dass dieser Zusammenhang im romantischen 18. Jahrhundert hergestellt wurde und der Brauch eher auf den Beginn des Minnegesangs im 14. Jahrhunden in England zurückgeht

Von dort gelangten die Liebesgedichte und -gaben mit Auswandern nach Amerika, wo der Brauch im Laufe der Zeit in Vergessenheit geriet. Zum Ende des zweiten Weltkrieges wurde er durch US-Amerikanische Soldaten wieder in Erinnerung gerufen und sie waren es auch., die den Brauch außerhalb ihrer Heimat fortführten.

Ganz gleich wie die Bedeutung des Valentinstages genau entstand, eines ist allen Legenden und Mythen gleich:

An diesem Tag beschenken sich Verliebte in aller Welt mit kleinen Nachrichten und Geschenken und zeigen so ihre Zuneigung zueinander.

Wie handhabt ihr es denn mit dem Valentinstag? Schenkt ihr etwas oder werdet ihr beschenkt? Hier ist es ein Tag wieder jeder andere auch, was vielleicht auch daran liegt, dass er so kurz vor meinem Geburtstag liegt. Aber auch ohne diesen, wäre mir der Tag nicht wichtig. Die Legende hingegen finde ich sehr schön.

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Gefülltes Schoko-Herzshortbread „Valentins-Edition“

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Das gefüllte Schokoshortbread schmeckt nicht nur am Valentinstag. Darf aber heute im Hinblick auf den morgigen Tag in Herzform sein.

Wisst ihr übrigens warum der Valentinstag, Valetinstag heißt und das er keine Erfindung der Blumenverkäufer ist? Mehr dazu morgen.

Schokoshortbread – gefüllt

Ergibt ca. 8 Schoko-Shortbreadherztörtchen

Teig:
125 g Butter
50 g Puderzucker

120 g Mehl

35 g Kakao (eigentlich: 1/3 c)

Zu einem Teig verkneten und für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Danach ca. 2mm dick auswellen und die Herzen ausstechen.

Den Backofen auf 150°C Umluft vorheizen und die Herzen ca. 15 Minuten backen. Danach auskühlen lassen.

 

Füllung:

250 gr. Quark

30 g Puderzucker

125 g Himbeeren

Die Zutaten verrühren evtl. noch etwas nachsüßen, je nach Geschmack.

 

Auf die Hälfte der Herzen aufstreichen und mit je einem Schokoherz bedecken. Mit Puderzucker bestäuben und mit Zuckerherzen verzieren.

 

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Sprühende Kreise in der Nacht

20170201_stahlwolle-1708-Bearbeitet

Lightpainting ist fotografisch für mich etwas ganz Besonderes. Normalerweise nutze ich diese Technik in meinen Seminaren bei den Studierenden bzw. den Grundschülern und wir hatten schon viel Spaß mit Lichtschwertern, Knicklichtern und Co.

Letzte Woche hatte ich die Gelegenheit Aufnahmen von Lichtskulpturen entstanden mit brennender Stahlwolle zu machen. Das Fotocamp Pforzheim hat sich im Rahmen ihres monatlichen Stammtisches zunächst in den Enzauen getroffen und Alex hat die brennende Schleuder geschwungen, während wir die Funken fotografiert haben.

Es hat mächtig Spaß gemacht und ich hoffe es gibt irgendwann mal eine Wiederholung. Ich selbst wäre viel zu ängstlich um Stahlwolle anzuzünden und zu schleudern.

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Elbphilharmonie, ein beeindruckendes Gebäude

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Letzte Woche wurde sie nun endlich eingeweiht, die Elbphilharmonie. Wir waren wenige Tage zuvor zumindest auf der Plaza des Gebäudes und ich fand es sehr beeindruckend. Sicher, die Meinungen über Bauzeit, Kosten und auch Aussehen sind geteilt, aber meine ganz persönliche Meinung: architektonisch ist sie echt ein Hingucker.

Das Interesse war sehr groß und ich wollte gerne zumindest teilweise die Menschen auf den Bildern verschwinden lassen. Also musste eine lange Belichtungszeit her und dafür natürlich ein Stativ. Das hatte ich nicht dabei und so entstanden die „Cam underfoot“-Aufnahmen in dem ich die Kamera auf einen Sockel legte.

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Deshalb darf dieser Beitrag heute zu Siglinde

 

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Evershof – einfach wohlfühlen

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Der Winter im Norden ist einfach etwas besonderes und wir haben die Tage zwischen den Jahren dieses Mal im Evershof verbracht. Es war wunderbar, so wunderbar, das ich völlig vergessen habe ein Foto vom alten Herrenhaus zu machen. Aber das zählt in diesem Moment auch nicht, denn die Erinnerungen an die netten und immer hilfsbereiten Besitzer Familie Halske, die gemütliche Ferienwohnung in der es an nichts fehlte und das erholsame Drumherum, das habe ich mitgenommen und wenn ich jetzt die wenigen Fotos vom Hof, vom Strand und von Travemünde ansehen, dann würde ich am liebsten gleich wieder hinfahren. Es ist ein kleines Paradies mit freundlichen Pferden, Ponys, interessierten Schafen und nicht zu vergessen Oskar, der Hofhund. Die Nähe zum Strand ist nicht nur im Sommer ein Plus und die Möglichkeit am Brodtener Steilufer spazieren zu gehen, über die Ostsee zu blicken, dass haben wir doch sehr genossen.

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In heaven – Travemünde im Winter

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Leer und verlassen war der Strand von Travemünde am 5. Januar. Der DLRG-Turm, wind- und wetterfest gemacht, wartet auf den Sommer, wenn hier wieder viele Gäste zum Baden und Erholen kommen.

Für uns ist der Norden im Winter Erholung. Die leeren Strände zum spazieren gehen, der Wind, welcher einem durchbläst und auch so manche Gedanken in Bewegung setzt. Schön war es wieder im Norden.

 

Wieder einmal musste ich feststellen:

„Man sitzt viel zu wenig am Meer.“

Die Bilder dürfen heute zu Raumfee wie auch in diesem Jahr wieder himmlische Momente, Aussichten und damit verbunden Ansichten sammelt.

 

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