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Im Blickpunkt Beiträge

Joghurtbrot

Wir essen gerne und viel Brot. Ganz gleich ob süß oder salzig belegt, zum Salat oder zur Suppe, ein gutes Brot ist einfach was Herrliches. Dieses Jahr habe ich wieder angefangen Brot selbst zu backen. Ich liebe den Duft der durch die Wohnung zieht.

Eines unserer derzeitigen Favoriten ist das Joghurtbrot. Es braucht keinen Sauerteig, ist schnell angesetzt und bereits nach einer Stunde kann es in den Ofen. Also kann ich es auch nachmittags backen und abends genießen.

Joghurtbrot

Für ein großes Brot braucht man:

  • 250 ml Wasser
  • 250 g Joghurt (wir lieben den griechischen Joghurt)
  • 50 g Hefe
  • 1,5 TL Salz
  • 2 EL Öl
  • 1 TL Honig
  • 300 gr Weizenmehl, 1050
  • 250 gr Roggenvolkornmehl

Und so geht es:

Wasser und Joghurt vermischen und auf ca. 37° C erwärmen. Dann die Hefe hineinbröckeln und sie auflösen.

Salz, Öl, Honig und Mehl dazu geben und alles zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten.

Den Teig auf einem Backbrett flach ausdrücken und 60 Minuten zugedeckt gehen lassen.

Den Ofen auf 230 ° C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Anschließend den Teig von allen Seiten in die Mitte falten und in eine ofenfeste Form geben. Oben dreimal quer einschneiden und ca. 50 Minuten backen.

Ich benutze eine Form die man zudecken kann und öffne sie für die letzten 5 Minuten. Das gibt eine leckere Kruste.

Aus der Form stürzen und auskühlen lassen.

Guten Appetit!

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Welttag des Schneemanns und eine süße Variante

Leider ist hier von Schnee nur recht wenig zu sehen. Ganz im Gegenteil, im Moment regnetes und das Sturmtief „Friederike“ zieht übers Land. Zum Glück ist sie hier im Moment nicht so heftig, während anderswo heute schon der komplette Zugverkehr eingestellt werden musste, von umgeknickten Bäumen etc. ganz zu schweigen.

Also was tun? Den Welttag einfach ignorieren? In die Alpen fahren zum Schneemann bauen? Ich habe mich für eine viel süßere Variante entschieden und präsentiere Euch heute „schmelzende Schneemänner“. Gut, ihr könnt jetzt sagen, dass ist am Welttag alles andere als freundlich. Wer will schon daran erinnert werden, dass seine Zeit irgendwann abgelaufen ist. Aber mir hat die Idee bereits im Dezember so gut gefallen, da musste ich sie einfach backen.

 

Schmelzende Schneemannkekse

Schwierigkeit: leicht

Zeitaufwand:ca. 60 Minuten

Ergibt ca. 14 Schneemänner

  • 250 g+ etwas Mehl
  • 125 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Salz
  • 2 Eier (Gr. M)
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 125 g kalte Butter

Für den Guss:

  • 500 g Puderzucker
  • 2 Eiweiß
  • 2 TL Zitronensaft
  • mittelgroße Marshmallows
  • Süßigkeiten zum Verzieren: Schokolinsen, Tictac oder ähnliches
  • Schwarze Zuckerschrift oder schwarzes Fondant
  • Backpapier

250 g Mehl, Zucker, Vanille­zucker, 1 Prise Salz, 1 Ei, Mandeln und Butter in Stückchen zu einem glatten Teig verkneten und für ca. 45 Minuten kalt stellen.

Ofen vorheizen (E-Herd: 200 °C/Umluft: 175 °C/Gas: s. Hersteller). Ein Backblech mit Back­papier auslegen.

Teig auf wenig Mehl ca. 1,5 cm dick ausrollen. Daraus Kreise (ca. 9 cm Ø) ausstechen und nochmals leicht über die Kreise wellen, damit diese etwas ungleichmäßig werden.

Teigreste wieder verkneten, ausrollen und weiter ausstechen.

Auf das Backblech legen und im vorgeheizten Ofen ca. 12 – 15 Minuten backen.

Guß:

Puderzucker, Eiweiß und Zitronensaft mit den Schneebesen des Rührgeräts verrühren. Für den Kopf an jeden Marshmallow mit etwas Guss ein Tictac oder ähnliches als Nase ankleben. Aus schwarzem Fondant formen oder mit Zuckerschrift Augen und Münder auf die Marshmallows malen.

Ausgekühlte Kekse locker mit dem Guss einstreichen. Sofort je 1 Marshmallowkopf an einen Rand setzen. Schokolinsen als Knöpfe darauf kleben. Alles trocknen lassen.

 

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Feuerwerk am Böblinger Abendhimmel

Seit gestern Abend heißt es in Böblingen wieder „Kommen wir schlemmen am See“. Traditionell gehört auch zum Auftakt der fünftägigen Veranstaltung ein Feuerwerk. War es gestern den ganzen Tag mehr als warm fing es kurz vor dem Start an zu Regnen und Winden. Deshalb dieses Jahr Leuchtraketen leicht vom Winde verweht in Kombination mit Regentropfen auf der Linse.

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Die Sache mit der Kokosnuss

Ich mag den Geschmack von Kokosnuss und neulich konnte ich nicht wiederstehen und habe eine frische Nuss mit nach Hause genommen.

So eine Kokosnuss ist eine ganz schön harte Nuss und sie zu öffnen ist im Grunde trotzdem ganz leicht und erfordert nur Küchenutensilien:

Zunächst werden zwei der Augen an der Oberseite der Nuss mit einem Korkenzieher durchstoßen. So kann man das Kokoswasser auffangen und dank der beiden Löcher läuft es auch gut ab.

Jetzt nimmt man die Nuss in die Hand, so dass die Augen nach rechts zeigen und schlägt mit einem Wetzstahl kräftig auf die dickste Stelle der Kokosnuss. Dann wird sie ein wenig gedreht und der nächste Schlag erfolgt. So dreht man die Nuss immer wieder weiter und versetzt ihr pro Gesamtdrehung ca. sechs kräftige Schläge. Nach 2 – 3 Gesamtdrehungen springt die harte Schale auf und die Nuss ist offen.

Die beiden Stücke werden jetzt weiter mit dem Wetzstahl bearbeitet und springen so in kleinere Stücke, dadurch lässt sich mit einem scharfen Küchenmesser das Fruchtfleisch ganz leicht herauslösen.

Herstellung von Kokosmilch:

Hierzu das Fruchtfleisch und das Kokoswasser mit einem Hochleistungsmixer zerkleinern und bei Bedarf mit Leitungswasser verdünnen. Es ist die Basis für viele Gerichte und Getränke, so wie zum Beispiel dieser Cocktail.

kokos_cocktail-7105Ananas-Kokos-Cocktail:

 

50ml Ananassaft

25ml Kokosmilch

25ml weißer Rum

Ananasstücke

Crusheis oder Eiswürfel

 

Die Flüssigkeiten mischen und über ein Geschmisch aus Crusheis und Ananasstücke geben und genießen!

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Die Lärche

Alle Lärchen-Arten sind sommergrüne Bäume, werfen also im Spätherbst ihre nadelförmigen Blätter ab. Damit sind sie eine der zwei nicht immergrünen Gattungen innerhalb der Kieferngewächse. Die andere Gattung ist die der Goldlärchen, welche nicht zu den Lärchen gehört. An einem Kurztrieb befinden sich 10 bis 60 Nadelblätter oder die Nadelblätter befinden sich einzeln an einjährigen Langtrieben. Die Borke ist an jungen Bäumen silber-grau bis grau-braun; sie wird später rötlich braun bis braun.

Quelle: wikipedia.de

Zugegeben ich habe etwas an der Farbe verstärkt, aber auch ohne den kleinen zusätzlichen Farbanstrich sind die jungen Zapfen ein Farbklecks zu Beginn des Frühjahrs.

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ANU_6272In diesem Sinne wünsche ich Euch schöne Ostertage, genießt die freien Tage im Kreis der Familie!

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Fasnet, Fasching oder Karneval

Bei uns im süddeutschen Raum spricht man eher von der Fasnet oder noch genauer von der schwäbisch-allemanischen Fasnet. Dazu gehören vor allem viele Masken, die das jeweilige Häs (für Nicht-Schwaben: Kostüm) komplettieren.

Wie jedes Jahr, war ich auch 2017 beruflich auf einigen Umzügen und habe dort neben den Fotos für Bildergalerien und Berichte auch einige Masken fotografiert.

Für mich ist die Fasnetszeit jetzt vorüber – morgen wird vieler Orts die Fasnet noch verbrannt. Es hat auch wieder viel Spaß gemacht mit der Kamera dabei zu sein. Wer mehr Eindrücke von den Umzügen sehen mag, dem empfehle ich mein „Im Blickpunkt“-Profil bei Facebook.

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Der heilige St. Valentin und sein Herz für Verliebte

CardTemplate-01Böse Zungen behaupten ja, dass der Valentinstag eine „Erfindung der Blumenhändler“ sei. Aber woher kommt die Bezeichnung „Valentinstag“ eigentlich? Was ist die Grundlage für den Brauch am 14. Februar seiner Geliebten oder Angebeteten ein Geschenk oder Liebesgeständnis zu machen?

Ein Blick in die frühe römische Geschichte offenbart die Geschichte des Bischofs Valentin von Terni. Er widersetzte sich dem Geheiß des Kaisers Claudius II im dritten Jahrhundert nach Christus. Dieser hatte per Dekret eine Eheschließung zwischen Menschen unterschiedlicher Ständen und Völker verboten. Bischof Valentin hingegen traute verliebte Paare und schenkte auch Blumen aus dem eigenen Gatten an Liebespaare.

Valentin brachte dieses Verhalten kein Glück, wurde er doch am 14. Februar 269 in Rom hingerichtet.

Zweihundert Jahre später wurde Valentin durch Papst Gelasius heiliggesprochen und sein Todestag wurde zum „Valentinstag“. Dies ist jedoch nur eine Erklärung, Wissenschaftler gehen davon aus, dass dieser Zusammenhang im romantischen 18. Jahrhundert hergestellt wurde und der Brauch eher auf den Beginn des Minnegesangs im 14. Jahrhunden in England zurückgeht

Von dort gelangten die Liebesgedichte und -gaben mit Auswandern nach Amerika, wo der Brauch im Laufe der Zeit in Vergessenheit geriet. Zum Ende des zweiten Weltkrieges wurde er durch US-Amerikanische Soldaten wieder in Erinnerung gerufen und sie waren es auch., die den Brauch außerhalb ihrer Heimat fortführten.

Ganz gleich wie die Bedeutung des Valentinstages genau entstand, eines ist allen Legenden und Mythen gleich:

An diesem Tag beschenken sich Verliebte in aller Welt mit kleinen Nachrichten und Geschenken und zeigen so ihre Zuneigung zueinander.

Wie handhabt ihr es denn mit dem Valentinstag? Schenkt ihr etwas oder werdet ihr beschenkt? Hier ist es ein Tag wieder jeder andere auch, was vielleicht auch daran liegt, dass er so kurz vor meinem Geburtstag liegt. Aber auch ohne diesen, wäre mir der Tag nicht wichtig. Die Legende hingegen finde ich sehr schön.

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