Schwarzweiß Blick – Burg Ehrenberg

Wer mir auf Instagram folgt, hat es schon mitbekommen, ich war die letzten Tage im Allgäu auf Familienbesuch. Neben dem Besuch wollte ich auch unbedingt noch einmal zur Burg Ehrenberg und zur Highline179. Angedacht war, dass ich ganz früh morgens fahre um die Morgenstimmung einzufangen. Dazu hab ich mir insgesamt dreimal den Wecker auf 5:30 Uhr gestellt, denn die ersten beiden Tage war es morgens bedeckt bzw. hat es geregnet. Am Samstag hatte ich dann Glück: 5:30 heller Himmel, kein Wölkchen zu sehen. Also raus aus den Federn, Rucksackvesper und Kamera geschnappt und ins Tirol gefahren.

Es war ein ganz zauberhafter Morgen, außer mir war noch keiner oben auf der Ruine, die Wetterstimmung war klasse und es war einfach nur erholsam. Ich werde ich in nächster Zeit sicher noch das ein oder andere Bild zeigen. Heute gibt es erstmal wenige Aufnahmen von der Ruine in Schwarzweiß.

Verlinkt mit: Schwarzweiß Blick von Frauke, bei den Montagsfreuden, through my lens.

Mittwochs mag ich – Mangold-Süßkartoffel-Frittata

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Heute habe ich Euch ein Rezept für eine Frittata mitgebracht. Wenn man es ganz genau nimmt, habe ich nicht ich es ausgesucht, sondern unser großer Sohn. Er sucht zur Zeit aus, was gekocht wird und hat mächtig Spaß daran, in Kochbüchern zu blättern und je nach Rezept wird auch selbst gekocht.

Die Frittata hat ursprünglich eine etwas andere Zusammensetzung, aber wir haben sie frei nach dem Motto „man nehme was man hat“ abgewandelt. Und da in der Biokiste gerade frischer Mangold gekommen war, wurde dieser gleich mitverarbeitet.

Zutaten:

  • 2 mittelgroße Süßkartoffeln
  • 400 gr Mangold
  • ½ Bund Schnittlauch
  • 10 Eier
  • 100 gr Bergkäse
  • 100 gr Schafskäse
  • Salz, Pfeffer, Paprika
  • 1 Eßlöffel Olivenöl und eine halbe Tasse Wasser

Zubereitung:

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Die Süßkartoffeln waschen und bei 190° im Backofen ca. 50 Minuten garen. Anschließend etwas auskühlen lassen, dann schälen und in grob zerteilen.

Den Mangold mit den Stielen in schmalen Streifen schneiden, ebenso den Schnittlauch.

Den Bergkäse fein reiben und den Schafskäse in kleine Würfel schneiden

Die Eier aufschlagen, gut verrühren und mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Dann den Bergkäse hinzugeben.

Wenn die Süßkartoffeln fertig sind, den Mangold andünsten.

Dazu in einer ofenfesten Pfanne das Öl und das Wasser erhitzen und den Mangold solange dünsten bis das Wasser verdampft ist. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Jetzt die Eier übergießen und gut verrühren. Die Süßkartoffelstücke dazu geben und alles mit dem Schafskäse bestreuen.

Für 15 Minuten im Ofen stocken lassen.

Dazu passt gut ein grüner Salat.

Die Frittata kann sehr gut auch kalt gegessen werden.

Das Rezept darf heute in Frollein Pfaus Mittwochssammlung.

Herbst-Anemonen – Friday flowers

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Die Herbst-Anemone (Anemone hupehensis) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Sie wird in den Gemäßigten Gebieten als Zierpflanze in Parks und Gärten oder als Schnittblume verwendet. (Quelle: Wikipedia)

Ich mag die Herbst-Anemone sehr, auch wenn mich ihr Name und ihre Blüten daran erinnert, dass wir schon mitten im Sommer sind und es in Richtung Herbst geht. Da gefällt mir der Name „Japanische Anemone“ doch viel besser, sind ihre Blütenblätter so zart wie Porzellan.

Im Garten der Nachbarin wachsen ganz viele japanische Anemonen und heute habe ich mir dort welche für den Esstisch geholt.

Der Strauß darf heute zu Holunderblütchen.

Summer in the city – der Himmel voller Farben

20160720_schlemmen_feuerwerk-5042Seit Mittwoch kann man in Böblingen rund um den unteren See leckere Gerichte genießen, den Tag unter Platanendächern verbringen, Freunde treffen und einen schönen Abend in einem tollen Ambiente verbringen. Zum Auftakt gab es am Mittwoch ein Feuerwerk. Dicht an dicht saßen die Leute friedlich nebeneinander auf der Treppe am unteren See, plauderten und genossen die Farben am Himmel.
Ich wünsche uns allen, dass solche Momente noch recht oft möglich sind und dass nicht die Angst vor Terror und Gewalt unser Leben bestimmt.

Der Beitrag darf zur Raumfee, die wie immer himmlische Momente sammelt.

Früher war alles weniger bunt – Schwarzweißblick

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Der Ordner mit den Aufnahmen aus dem Lost Place ist noch gut gefüllt und heute zeige ich euch einen Auszug an Aufnahmen, welche sich meiner Meinung nach gut in schwarzweiß umsetzen lassen. Alle Bilder sind aus einer Belichtungsreihe mit jeweils drei Aufnahmen entstanden und hinter mit HDR Efex 2 Pro aus der Nik Collection zusammengeführt und bearbeitet.

 

Der Beitrag darf heute zu Frauke

cam underfoot – der Charme vergangener Tage

20160424_lost_place_schwarzwald-9466_HDRBereits im April war ich mit einigen anderen Fotografen in einem sogenannten Lost Place im Schwarzwald. Das ehemalige Grandhotel hält einen Dornröschenschlaf und vermittelt wunderschön die Zeiten als hier noch Scheichs und wohlhabende Industrielle Erholung gesucht haben.
Damals wie heute wurde man in der Halle begrüßt, die in einen warmen Goldton getaucht ist.

Der Beitrag für den ich bäuchlings auf dem Teppich lag, darf heute zu Siglinde

Wenn Kräuter blühen – Basilikumbutter

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Unsere Kräuter wachsen, so schnell können wir sie gar nicht verbrauchen und so hatte der Basilikum die Chance Blüten anzusetzen und auch zu blühen. Sieht ja auch hübsch aus.

basilikumbutter-3816Damit er aber wieder vermehrt Blätter ansetzt habe ich ihm alle Blüten abgeschnitten. Die kleinen Blütchen waren mir zu schade um sie zu entsorgen. Ein Teil ist auf dem abendlichen Salat gelandet und der Rest wurde gemeinsam mit ein paar Blättern zu Basilikumbutter verarbeiten. Das geht schnell und man braucht nur wenige Zutaten:

– Basilikumblätter
– Basilikumblüten
– Butter
– Salz / Pfeffer

Die Blätter ganz fein schneiden und die Blüten vom Stängel abzupfen. Gemeinsam mit Salz und Pfeffer mit der weichen Butter vermengen und genießen.

 

Der Beitrag darf heute zum Creadienstag.

Süße Früchtchen

Bereits letztes Jahr war ich für eine Reportage auf einem Erdbeerfeld, meinem Lieblingsfeld. Denn da bin ich eigen, ich warte jedes Jahr bis es bei Henning Kempf Erdbeeren gibt, sie sind so schmackhaft und wenn die Zeit reicht, dann pflücke ich sie selbst. Ansonsten genieße ich die roten Früchtchen aus den Schale und ganz egal wann ich sie kaufe, die erste kommt immer direkt in den Mund.

Die Bilder sind nun im Friedrich- das Magazin für Ehningen veröffentlicht. Der Friedrich ist ein Magazin für meinen Wohnort und erscheint zweimal im Jahr. Der Besuch auf der Erdbeerplantage des Obsthofs Kempf hat viel Spaß gemacht und gemeinsam mit Lisa Schölzel  (Text) habe ich dabei eine Menge gelernt.


In heaven – Szenen einer Gewitterzelle

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Gestern war es so weit, nach zwei Tagen Sommer, Sonnenschein und Hitze – ein Gewitter. Nicht, dass wir in den Wochen vorher nicht genügend Regen gehabt hätten… Ich bin froh und dankbar, dass wir nur Regen hatten und uns die Katastrophen anderer Landesteile erspart blieben und deshalb jammere ich auch nicht über den Regen und die Gewitter die nun aufgrund der Hitze auf uns zukommen.
Das Schauspiel dieser Gewitterzelle über Holzgerlingen hab ich gut geschützt von unserem Balkon betrachtet und aufgenommen.

 


Kulinarische Spielerei zum Fußballeuropameisterschaft 2016

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