Summer in the city – der Himmel voller Farben

20160720_schlemmen_feuerwerk-5042Seit Mittwoch kann man in Böblingen rund um den unteren See leckere Gerichte genießen, den Tag unter Platanendächern verbringen, Freunde treffen und einen schönen Abend in einem tollen Ambiente verbringen. Zum Auftakt gab es am Mittwoch ein Feuerwerk. Dicht an dicht saßen die Leute friedlich nebeneinander auf der Treppe am unteren See, plauderten und genossen die Farben am Himmel.
Ich wünsche uns allen, dass solche Momente noch recht oft möglich sind und dass nicht die Angst vor Terror und Gewalt unser Leben bestimmt.

Der Beitrag darf zur Raumfee, die wie immer himmlische Momente sammelt.

Früher war alles weniger bunt – Schwarzweißblick

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Der Ordner mit den Aufnahmen aus dem Lost Place ist noch gut gefüllt und heute zeige ich euch einen Auszug an Aufnahmen, welche sich meiner Meinung nach gut in schwarzweiß umsetzen lassen. Alle Bilder sind aus einer Belichtungsreihe mit jeweils drei Aufnahmen entstanden und hinter mit HDR Efex 2 Pro aus der Nik Collection zusammengeführt und bearbeitet.

 

Der Beitrag darf heute zu Frauke

cam underfoot – der Charme vergangener Tage

20160424_lost_place_schwarzwald-9466_HDRBereits im April war ich mit einigen anderen Fotografen in einem sogenannten Lost Place im Schwarzwald. Das ehemalige Grandhotel hält einen Dornröschenschlaf und vermittelt wunderschön die Zeiten als hier noch Scheichs und wohlhabende Industrielle Erholung gesucht haben.
Damals wie heute wurde man in der Halle begrüßt, die in einen warmen Goldton getaucht ist.

Der Beitrag für den ich bäuchlings auf dem Teppich lag, darf heute zu Siglinde

Wenn Kräuter blühen – Basilikumbutter

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Unsere Kräuter wachsen, so schnell können wir sie gar nicht verbrauchen und so hatte der Basilikum die Chance Blüten anzusetzen und auch zu blühen. Sieht ja auch hübsch aus.

basilikumbutter-3816Damit er aber wieder vermehrt Blätter ansetzt habe ich ihm alle Blüten abgeschnitten. Die kleinen Blütchen waren mir zu schade um sie zu entsorgen. Ein Teil ist auf dem abendlichen Salat gelandet und der Rest wurde gemeinsam mit ein paar Blättern zu Basilikumbutter verarbeiten. Das geht schnell und man braucht nur wenige Zutaten:

– Basilikumblätter
– Basilikumblüten
– Butter
– Salz / Pfeffer

Die Blätter ganz fein schneiden und die Blüten vom Stängel abzupfen. Gemeinsam mit Salz und Pfeffer mit der weichen Butter vermengen und genießen.

 

Der Beitrag darf heute zum Creadienstag.

Süße Früchtchen

Bereits letztes Jahr war ich für eine Reportage auf einem Erdbeerfeld, meinem Lieblingsfeld. Denn da bin ich eigen, ich warte jedes Jahr bis es bei Henning Kempf Erdbeeren gibt, sie sind so schmackhaft und wenn die Zeit reicht, dann pflücke ich sie selbst. Ansonsten genieße ich die roten Früchtchen aus den Schale und ganz egal wann ich sie kaufe, die erste kommt immer direkt in den Mund.

Die Bilder sind nun im Friedrich- das Magazin für Ehningen veröffentlicht. Der Friedrich ist ein Magazin für meinen Wohnort und erscheint zweimal im Jahr. Der Besuch auf der Erdbeerplantage des Obsthofs Kempf hat viel Spaß gemacht und gemeinsam mit Lisa Schölzel  (Text) habe ich dabei eine Menge gelernt.


In heaven – Szenen einer Gewitterzelle

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Gestern war es so weit, nach zwei Tagen Sommer, Sonnenschein und Hitze – ein Gewitter. Nicht, dass wir in den Wochen vorher nicht genügend Regen gehabt hätten… Ich bin froh und dankbar, dass wir nur Regen hatten und uns die Katastrophen anderer Landesteile erspart blieben und deshalb jammere ich auch nicht über den Regen und die Gewitter die nun aufgrund der Hitze auf uns zukommen.
Das Schauspiel dieser Gewitterzelle über Holzgerlingen hab ich gut geschützt von unserem Balkon betrachtet und aufgenommen.

 


Kulinarische Spielerei zum Fußballeuropameisterschaft 2016

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Flowers am Friday und doch kein Friday Flower

laternen-2509Eigentlich sollten die hier gezeigten Fotos nur den Rahmen für eine kleine Vase mit rotem Klee bilden. Sie sollten die Geschichte unterstreichen, wie der rote Klee zu mir kam. Aber manchmal da bleibt es beim Wunsch etwas zu fotografieren, da ist am Ende des Tages noch so viel „ich würde gerne“ übrig.
So ist es derzeit bei mir, ich würde gerne so vieles mehr tun und mache doch so vieles mehr. Manches verändert sich, es kommen immer wieder neue spannende Dinge hinzu, Liebgewonnenes wird sich vielleicht ändern.
Und so zeige ich Euch den roten Klee, da, wo er wächst. In diesem Fall auf der schwäbischen Alb, eine wunderschöne Gegend, ehrliche und bodenständige Menschen habe ich dort gestern besucht und dabei auch Neue kennengelernt. Die Aufnahmen sind am Rande eines Fotoauftrages entstanden. Ich finde diese Kleefelder wunderschön und die Bäuerin meinte zu mir: „Wenn im Winter der getrocknete Klee mit seinem roten Tupfen für die Tiere im Stall liegt, dann denke ich an den Sommer und bekomme richtig gut Laune.“
Welch schöne Worte für so etwas Schlichtes und Einfaches.

Jetzt steht eine sehr kleine Vase mit rotem Klee auf unserem Eßtisch. Ich hab nur wenige Stiele mitgenommen, denn ich möchte ja, dass im Winter viele rote Tupfen im Klee sind und wenn ich sie so anschaue, an diesem grauen regnerischen Tag dann erfreuen sie mich schon heute.


s’Äffle isch hoit net dahoim – Schwarzweißblick

ANU_2018-1Wer von Euch hätte gedacht, dass dies die Urform des schwäbischen Pferdles ist, welches viele Jahre als Einspieler in den Werbeblöcken zu sehen war?

Ich hatte am Freitag das Vergügen bei einer Reise durch die Geschichte von Pferdle und Äffle dabei zu sein. Doch halt, wo steckt das Äffle?

Zunächst war das Pferdle ab 1960 alleine zu sehen, es konnte noch nicht sprechen und war meist von der Seite zu sehen.

Erst 1963 kam dann das Äffle, zunächst eher als Affe, hinzu. (mehr …)


Der Alltag als Museumsthema – cam underfoot

Am letzten20160522_museum_waldenbuch-1755 Sonntag war Internationaler Tag der Museen und bei uns in der Nähe hatte bot das Museum der Alltagskultur eine interessante Führung zum Thema „Wohnwelten“ an. Was hat sich an unseren Bedürfnissen in Sachen Wohnen verändert, was ist all die Jahre gleich geblieben. Ich hab euch ein paar Eindrücke mitgebracht, aber ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle.

Der Abteilung „Zeitsprünge“ zeigt auf, wie sich einzelne Lebensbereiche verändert haben. Da ist der Tante-Emma-Laden und als Pendant ein Telefon als Sinnbild für das heutige Bestellen per Telefon / Computer.

 

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