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Kategorie: das ganz normale Leben

ANU_6272In diesem Sinne wünsche ich Euch schöne Ostertage, genießt die freien Tage im Kreis der Familie!

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Der heilige St. Valentin und sein Herz für Verliebte

CardTemplate-01Böse Zungen behaupten ja, dass der Valentinstag eine „Erfindung der Blumenhändler“ sei. Aber woher kommt die Bezeichnung „Valentinstag“ eigentlich? Was ist die Grundlage für den Brauch am 14. Februar seiner Geliebten oder Angebeteten ein Geschenk oder Liebesgeständnis zu machen?

Ein Blick in die frühe römische Geschichte offenbart die Geschichte des Bischofs Valentin von Terni. Er widersetzte sich dem Geheiß des Kaisers Claudius II im dritten Jahrhundert nach Christus. Dieser hatte per Dekret eine Eheschließung zwischen Menschen unterschiedlicher Ständen und Völker verboten. Bischof Valentin hingegen traute verliebte Paare und schenkte auch Blumen aus dem eigenen Gatten an Liebespaare.

Valentin brachte dieses Verhalten kein Glück, wurde er doch am 14. Februar 269 in Rom hingerichtet.

Zweihundert Jahre später wurde Valentin durch Papst Gelasius heiliggesprochen und sein Todestag wurde zum „Valentinstag“. Dies ist jedoch nur eine Erklärung, Wissenschaftler gehen davon aus, dass dieser Zusammenhang im romantischen 18. Jahrhundert hergestellt wurde und der Brauch eher auf den Beginn des Minnegesangs im 14. Jahrhunden in England zurückgeht

Von dort gelangten die Liebesgedichte und -gaben mit Auswandern nach Amerika, wo der Brauch im Laufe der Zeit in Vergessenheit geriet. Zum Ende des zweiten Weltkrieges wurde er durch US-Amerikanische Soldaten wieder in Erinnerung gerufen und sie waren es auch., die den Brauch außerhalb ihrer Heimat fortführten.

Ganz gleich wie die Bedeutung des Valentinstages genau entstand, eines ist allen Legenden und Mythen gleich:

An diesem Tag beschenken sich Verliebte in aller Welt mit kleinen Nachrichten und Geschenken und zeigen so ihre Zuneigung zueinander.

Wie handhabt ihr es denn mit dem Valentinstag? Schenkt ihr etwas oder werdet ihr beschenkt? Hier ist es ein Tag wieder jeder andere auch, was vielleicht auch daran liegt, dass er so kurz vor meinem Geburtstag liegt. Aber auch ohne diesen, wäre mir der Tag nicht wichtig. Die Legende hingegen finde ich sehr schön.

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Träume vs. Realität

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Sehnsuchtsvoll blickt der Bär über den Lago di Bracciano und nur allzu gerne würde ich jetzt neben ihm sitzen und aufs Wasser blicken.
Leider ist der Urlaub schon lange vorbei und spannende Projekte brauchen gerade meine ganze Aufmerksamkeit und Zeit.

Deshalb ist es hier auch ziemlich ruhig. Aber es kommt auch wieder die Zeit in der ich Euch mit Bildern aus Rom, Leckereien und vielen anderen Motiven verwöhnen kann.

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Wochenglück – Kuchen

Die letzte Woche stand ganz im Zeichen einer großen Kuchenbäckerei.
1Am Montagmorgen um 6:15 motiviert einen Zebrakuchen gerührt um Nachmittags festzustellen, dass er nix geworden ist.
Der Kuchen am späten Abend war dann o.k. und ich weis jetzt, dass meine Waage spinnt und ich eine Neue brauche.

13Am Mittwoch stand dann die nächste Kuchenbäckerei auf dem Programm:
Schokokuchen für den Teenager.

2Und für den Sonntag nochmals den gleichen Kuchen wie für Dienstag: der geniale Cheesecake von „Baketotheroots“. Nicht ganz so symetrisch, aber megalecker.

Es war eine schöne Woche mit vielen Glückmomenten, lieben Besuch und tollen Gesprächen.

Mein Wochenglück darf heute zu Soulsister und zu Rita.

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Samstagsplausch – #01 – Gedankensplitter im neuen Jahr

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Das neue Jahr hat ja schon die erste Woche hinter sich und auf vielen Blogs waren Rück- und Ausblicke zu lesen. Eigentlich hatte ich das auch vor. Meine Vorstellung war folgende:

buesum-1113buesum-1191In einer warmen Ferienwohnung bei einer guten Tasse Tee am PC sitzen und schreiben. Leider ließ sich nur der Anfang des Satzes verwirklichen, denn die Wohnung hatte kein WLAN und mein Surfstick mag kein Windows10. Ärgerlich, aber es war nicht zu ändern. Vorab schreiben und dann zuhause veröffentlichen wollte ich auch nicht. Also habe ich die freien Tage an der Nordsee genossen, viele Bilder gemacht. Wer mir auf Instagram  folgt, hat das eine oder andere auch schon gesehen.

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Nach vier Tagen Nordsee zog es uns nach Hamburg. Trotz eisiger Kälte und ungewohntem Wind waren es super schöne Tage und ich werde Euch noch ausführlicher davon berichten, was wir so alles gesehen und unternommen haben.

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Jetzt sind wir wieder zuhause und bevor am Montag der Alltag wieder anfängt nehme ich mir die Zeit doch noch den ein oder anderen Gedanken hier festzuhalten.

Kennt ihr das? Ihr ward länger nicht online und werdet dann förmlich von vielen Mails erschlagen? Bei genauerem Hinsehen, sind es aber dann mehr Newslettermails als Mails von Freunden etc.. Das hat mich doch heute veranlasst zumindest in meinem Postfach schon mal Frühjahrsputz zu machen. Dabei sind 20 Newsletter der Putzaktion zum Opfer gefallen. Im Alltag fallen ja die Mails nicht so sehr auf, aber so geballt, das war mir dann doch zu viel.

Der Blog ist auch noch nicht so wie er sein soll, ich bin immer noch auf der Suche nach einem schlichten Theme für WordPress und da kann frau sich ja in den Weiten des WWW echt verlieren. Zum Monatsende wird dann auch der Blogspot-Blog gelöscht. Aus diesem Grund gibt es derzeit eine kleine Umzugsverlosungsaktion, auf die ich auch hier gerne hinweisen möchte. Ich selbst ziehe meine Liste endgültig zu Bloglovin um und hoffe, dass ich dadurch etwas mehr Struktur für mich finde.

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Vorsätze fürs neue Jahr gibt es nicht, dafür bin ich nicht so sehr der Typ. Einzig und allein der Wunsch nach etwas mehr Muse und einem vermehrten Kampf gegen den inneren Schweinehund.

So sollen wieder mehr Fotos so entstehen, einfach so ohne Auftrag. Wenn das Wetter entsprechend ist, einfach mal rausgehen und die Natur auf sich wirken lassen.

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Derzeit stoße ich hier und dort auf neue Aktionen und ich bin noch am Überlegen an welchen ich es schaffe regelmäßig teilzunehmen. Und dann ist da ja noch mein View-Down, dass ich sehr gerne fortführe und hoffe, dass in Zukunft wieder mehr sich daran beteiligen.

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Außerdem möchte ich gerne wieder mehr kreative Werkeln. Mal sehn ob das so klappt, da ich immer noch ziemliche Schwierigkeiten mit den Schultern und einschlafenden Händen habe und es trotz Physiotherapie und Übungen nicht besser werden will.

winter2015_schmetterling-1004Beim gestrigen Lesen vieler Blogs bin ich bereits jetzt schon auf viel Frühlingsgrün gestoßen. Irgendwie ist mir das echt noch zu früh. Hier steht noch der Weihnachtsbaum und ich genieße die vielen Lichter. Auch wenn er am Montag verschwindet wird hier noch keine Frühlingsdeko einziehen. Das hat zumindest hier noch Zeit, genauso wie ich noch keine Faschingskrapfen kaufen werde. Das ist mir auch noch zu weit weg. (Ja, ich weiß die Fasnetszeit ist dieses Mal sehr kurz).

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So jetzt genieße ich den Abend ganz entspannt auf dem Sofa. Mein Mann ist mit Freunden ausgegangen, die Jungs spielen am PC und ich werde es mir mit einem Buch gemütlich machen.

Genießt das Wochenende!

Annette

 

Meine persönlichen Gedankensplitter reihe ich in die Samstagsplauschliste von Andrea ein.

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moments #02 – Wie isst man einen Elefanten?

elefant_6821Sicher kennt Ihr das auch, man wacht morgens auf und sofort beginnt es zu rattern:
… das muss erledigt werden
… da muss man vorbei
… einkaufen sollte man auch
usw.

So ging es zumindest mir heute Morgen mal wieder. Noch nicht richtig wach, hatte ich schon das Gefühl, das ist mal wieder viel zu viel für den Tag. Aber es hilft ja nix, erst mal aufstehen, Frühstück machen, Kinder überzeugen, das sie aufstehen müssen und und und.

Wenn alle aus dem Haus sind, dann nehme ich mir, egal wie viel ansteht, die Zeit in Ruhe eine Tasse Tee zu trinken und durch meine Timeline zu surfen. Heute Morgen bin ich dabei auf einen Beitrag von Steffi gestoßen und ich musste über die Frage

„Wie isst man einen Elefanten?“

sehr schmunzeln. Aber in diesem Spruch steckt viel Wahrheit (zumindest in der Antwort) und irgendwie hat mich das für den heutigen Tag motiviert und jetzt gehe ich es an:

Stück für Stück….

Steffi hat den Spruch wunderschön als Hintergrund für die unterschiedlichsten Formate umgesetzt und in meiner nächsten Pause werde ich einen davon auf mein Handy spielen.

Ach ja, die Antwort?! Ihr wollt die Antwort wissen?

Die ist doch klar: Stück für Stück!

In diesem Sinne, habt einen guten Start in die Woche!

Annette

 

P.S. Dieser kleine Moment geht auch zur Glasperlenfee.
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Sieben Sachen Sonntag

Schon lange lese ich die tollen Beiträge vieler Bloggerinnen am „Sieben Sachen Sonntag“.

Heute habe ich dran gedacht und werde auch mal dabei sein:

sieben_sachen-26Hurra, es hat geschneit!

sieben_sachen-52Erstmal den Ofen anmachen, während alle anderen noch schlafen.

sieben_sachen-01Die erste Tasse Tee und dann geht es an den Schreibtisch, schließlich soll morgen ja was in der Zeitung stehen.

sieben_sachen-9834Irgendwann sind alle wach und der Kleinegroße backt heute für alle Blaubeerpfannkuchen mit Sirup und Speck – mmmh lecker.

sieben_sachen-9836Dazu noch ein Joghurtsmoothie mit ganz viel Banane und Sauerkirschsaft.

sieben_sachen-9872Endlich die Bastelei von neulich fertiggestellt.

sieben_sachen-9881Und dann noch ganz kurz und fix raus an die frische Luft. Der Schnee schmilzt schon wieder, aber die Sonne entschädigt dafür.

So jetzt bin dann ich mit Kochen dran und klappe erstmal den Rechner zu. Habt noch einen schönen Sonntag und viel Spaß beim Stöbern bei den anderen Teilnehmern bei „Sieben Sachen Sonntag“

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Ofenschlupfer – Soulfood

ofenschlupfer_soulfood-7842Es gibt Tage, die sind einfach grau. Sei es, dass das Wetter sich nicht von seiner besten Seite zeigt oder das die Stimmung einfach grau ist.
Dann tut Soulfood besonders gut. Etwas Warmes was gut für die Seele ist, ist für mich u.a. der Ofenschlupfer.
Er erinnert mich an meine Kindheit, als meine Oma ihn mit ganz viel Vanillesoße mir im Herbst und Winter am „Oma-Mittagessen-Tag“ oft machte. Sicher hat sie damals noch nicht an Soulfood gedacht, sondern eher praktisch. Denn in Ofenschlupfer kann man auch gut Äpfel verstecken, welche nicht mehr ganz makellos sind. Hier konnten Äpfel verwendet werden, welche man vorher an manchen Stellen ausschneiden musste. Sprich, da kommt es nicht unbedingt darauf an, dass die Apfelstücke so  gleichmäßig wie beispielsweise für manchen Kuchen sind.

Diese Woche ist es ganz plötzlich kalt geworden und irgendwie war mir am Dienstag nach Soulfood am Abend. Also fix noch Brötchen beim Bäcker geholt und dabei Glück gehabt, denn die Brötchen sollten möglichst vom Vortag sein. Manche machen den Ofenschlupfer auch mit Hefezopfscheiben oder gar mit Zwieback. Meine Variante ist ganz schlicht mit einfachen Brötchen.

ofenschlupfer_soulfood-7827Für 4 Personen:

  • 6 Brötchen, möglichst vom Vortag
  • 4 Äpfel, wenn man nicht den ganzen Apfel verwenden kann, entsprechend mehr
  • 4 Eier
  • ½ Milch
  • 1 Päckchen Vanillesoßenpulver oder ½ Vanillepudding
  • etwas Zucker
  • etwas Butter
  • je nach Geschmack noch Rosinen und/oder Mandelplättchen

Den Ofen auf ca. 170°C vorheizen.

Die Brötchen in dünne Scheiben schneiden und in eine Auflaufform schichten. Die Äpfel schälen und ebenfalls in Scheiben schneiden. Die Apfelscheiben dann immer zwischen die Brötchenscheiben stecken. Die Rosinen verteilen und dabei darauf achten, dass sie nicht oben auf liegen, sonst werden sie beim Backen hart.

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Eier, Milch, Vanillesoßenpulver und Zucker sehr gut verrühren.

Ich gebe dann immer gut ¾ der Soße über die geschichteten Zutaten. Ein paar Butterflöckchen oben drauf und ab in den vorgeheizten Ofen.

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Nach ca. 20 Minuten gieße ich den Rest der Soße über den Auflauf, so werden die Brötchen oben sehr schön glänzend und knusprig.

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Dann nochmals 10 Minuten backen und heiß servieren.

Dazu gehört unbedingt Vanillesoße! Am besten noch lauwarm. Wenn ich keine Vanillesoße selbst mache, dann nehme ich sehr gerne diese Soße, sie ist zwar nicht so gelb, wie manch andere aber viel viel leckerer.

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Habt ihr auch so ein Gericht, dass Euch an früher erinnert oder ihr gut an trüben Tagen findet? Gerne könnt ihr einen Kommentar mit Link dazu hinterlassen.

Guten Appetit!

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