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Kategorie: Food

Wochenglück – Kuchen

Die letzte Woche stand ganz im Zeichen einer großen Kuchenbäckerei.
1Am Montagmorgen um 6:15 motiviert einen Zebrakuchen gerührt um Nachmittags festzustellen, dass er nix geworden ist.
Der Kuchen am späten Abend war dann o.k. und ich weis jetzt, dass meine Waage spinnt und ich eine Neue brauche.

13Am Mittwoch stand dann die nächste Kuchenbäckerei auf dem Programm:
Schokokuchen für den Teenager.

2Und für den Sonntag nochmals den gleichen Kuchen wie für Dienstag: der geniale Cheesecake von „Baketotheroots“. Nicht ganz so symetrisch, aber megalecker.

Es war eine schöne Woche mit vielen Glückmomenten, lieben Besuch und tollen Gesprächen.

Mein Wochenglück darf heute zu Soulsister und zu Rita.

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Herzhafte Valentinsfrühstückidee

Zugegen ich mir ist der Valentinstag ziemlich egal. Irgendwie bin ich nicht so der Typ für solche „Festtage“ und was sicher auch dazu beiträgt ist die Tatsache, dass direkt danach zwei Geburtstage ins Haus stehen und somit hier sowieso gefeiert wird.

Trotzdem habe ich heute für Euch einen herzhafte Valentinsfrühstücksidee:20160212_valentinstag-5868Für zwei Toasts benötigt ihr:

  • 1 Avocado
  • etwas Zitronensaft
  • 2 Scheiben Sandwichtoast
  • 8 Scheiben Beacon
  • 2 Eier
  • Salz, Pfeffer, Paprika

Zunächst die Avocado auslöffeln und das Fruchtfleisch mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken und dabei mit einer Gabel leicht pürieren. Um das Braunwerden zu vermeiden anschließend die Creme mit etwas Zitronensaft beträufeln.
Die Toast goldbraun toasten und währenddessen den Beacon anbraten.
Die Eier in eine Herzbackform für Eier/Minipfannkuchen aufschlagen und braten.
Dann den Toast mit der Avocadocreme bestreichen, den Beacon und das Spiegelei darauflegen und je nach Geschmack noch leicht salzen.

Guten Appetit!

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Mandel-Fruchtsmoothie

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Heute gab es hier zum Frühstück einen leckeren Smoothie und den möchte ich auch gerne mit Euch teilen:

Für meinen Mandel-Frucht-Smoothie benötigt ihr für zwei große Gläser:

  • 2 kleine Äpfel
  • 3 kleine Kartotten
  • ½ Ananas
  • 200 ml Mandeldrink (z.B. von Alpro)

Die Karotten gut schrubben oder schälen, das Grün oben wegschneiden. Äpfel vierteln und das Kernhaus entfernen. Die Ananas schälen und in Stück schneiden.
Auch bei mir sind die Karotten und die Äpfel schon etwas älter, das kommt davon, wenn man Gemüse und Obst selbst hat und für den Winter einlagert. Aber es macht im Smoothie überhaupt nichts aus und ist so eine leckere Verwertungsmöglichkeit.

Zunächst die Früchte im Entsafter entsaften, dann einfach den Mandeldrink unterrühren und genießen!

Euch allen noch einen schönen Sonntag!

Annette

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Mittwochs mag ich – mein „Menü“ zu Weihnachten

wildkloeschen-0805Bei uns gibt es kein großes aufwändiges Menü an Heiligabend. Unsere Tradition sieht ganz anders aus:

So gibt es allerlei Leckereien, weniges davon ist warm. Das hatte früher den Vorteil, dass man essen konnte, dann die Geschenke auspacken konnte und wenn vor allem wir Erwachsenen noch Hunger hatten, konnten wir weiteressen und die Jungs spielten mit ihren Geschenken.
Mittlerweile gibt es nur noch sehr wenig, was man gleich auspacken, aufbauen und ausgiebig testen muss. Haben sich die Geschenke in Richtung „Media“ entwickelt. Wobei es müssen mindestes zwei Bücher dabei sein, denn ein Weihnachten ohne Bücher ist einfach kein Weihnachten.

Aber der Grundsatz viele kleine Leckereien ist geblieben und so wird es morgen allerlei aus vielen Regionen und Ländern geben. O-Ton des Großen letztes Jahr: „Wir leben in einer globalisierten Welt und da passt ein globalisiertes Essen“.

Als heimischer Beitrag wird es eine Wildklöschensuppe geben und regionaler geht es kaum. Hüpfte das Reh doch vor kurzem noch durch die Wälder rund um Ehningen.

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Wildbrühe mit Rehklöschen


Wildfond (aus Rehknochen), 2 kleine Möhren (ca. 100 g), 1 kleine Stange Lauch (ca. 100 g), 2 Nelken, 8 Wacholderbeeren

250 g Rehfleisch (aus der Schulter), Salz, frisch gemahlener Pfeffer, 1 Schalotte, 3 Stiele Petersilie, 1 Ei (Größe M), 50 g kalte Sahne, 3 EL Semmelbrösel

Wildbrühe:
Wildfond, 2 kleine Möhren, 1 kleine Stange Lauch, 2 Nelken, 8 Wacholderbeeren aufkochen und durchsieben. Wer es ganz klar haben möchte, klärt die Brühe mittels eines Eiweißes.

Fleischklöschen:
Das Rehfleisch zunächst grob würfeln und dann kalt stellen. Die Schalotte fein würfeln und die Petersilie fein hacken.
Das kalte Fleisch durch die feine Scheibe des Fleischwolfs drehen, Schalotte, Petersilie, Ei, Sahne und Semmelbrösel vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Fleischteig in ca. 24 kleine Klöschen formen und in der heißen Brühe ca. 8 – 10 Minuten ziehen lassen.

Die Brühe nochmals durch das Sieb geben und in Suppentassen anrichten. Die Fleischklöschen und kleingehackte Petersilie dazu.

Guten Appetit!

 

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view down – dem Süßen auf der Spur

Letzte Woche war ich auf dem 1. Stuttgarter Naschmarkt. So viel Süßes, vor allem Schokolade, habe ich noch nie auf so kleiner Fläche gesehen. Den Blick auf den roten Teppich gerichtet ging es durch die Stuttgarter Messe schnurstracks in Halle 8.

naschmarkt-9774Mein Ziel war ein Workshop „Gestalten von Cupcake und Co.“ durchgeführt von Sweet Paul und Stampin’up.

naschmarkt_2nasch_4 Ich war meganeugierig, da ich mich noch nie an das aufwändige verzieren von Cupcakes herangewagt habe. Es hat viel Spaß gemacht, allerdings muss ich ganz ehrlich sagen, dass ist nicht so meins. Da bleib ich lieber bei schlichten Cookies, Kuchen und Co.
Dabei habe ich Kati von Kati backt mit ganz viel Liebe kennengelernt. Es war interessant zuzusehen, wie sie so schnell kleine Tannenbäume etc. zauberte.

naschmarkt_1Stellvertrendend für all die Leckereien zeige ich Euch hier, das süße Angebot von Der Zuckerbäcker. Sie kommen aus Heilbronn und haben mich mit ihrem Angebot aus den großen Gläsern sofort an meine Jugend erinnert. Wir hatten ganz in der Nähe einen kleinen Milchladen, bei dem man auch noch offen Süßigkeiten kaufen konnte. Witzig ist die Tatsache, dass einer der Zuckerbäcker auch aus Neckarsulm kommt und wir irgendwann mal auf die gleiche Schule gegangen sind (allerdings zu unterschiedlichen Zeiten). Ihr Onlineangebot kann ich Euch nur wärmstens empfehlen, es versetzt einem schwuppdiwupp in die Zeiten von Brausestäbchen und Co.

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Etwas ganz anderes und megafeines habe ich an einem benachbarten Stand kennengelernt. Goufrais sind megalecker Schokoguggl, die einfach glücklich machen. So zartschmelzende Schokolade, leicht kühl, dazu eine leckere Tasse Kaffee und die Welt muss ohne mich auskommen.

Jetzt habe ich Euch aber genug von Süßigkeiten vorgeschwärmt. Jetzt möchte ich von Euch wissen, auf was ihr diese Woche geblickt habt.


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Mittwochs mag ich: mal was Neues ausprobieren

Vor kurzem war ich auf einer Veranstaltung mit Stina Spiegelberg. Sie hat ihr neuesten Buch vorgestellt und darüber hinaus über die vegane Küche informiert.

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Ehrlich gesagt ich war etwas skeptisch, denn wir ernähren uns weder vegetarisch noch vegan. Wir achten auf gute Produktqualität und auf die Herkunft und die Produktionsbedingungen und es kommt auch mal ein Stück Fleisch auf den Tisch. Aber aufgeschlossen für neue Rezepte und Ideen, das bin ich auf alle Fälle und so war ich sehr auf Stina und ihren Vortrag in der Sindelfinger Stadtbibliothek gespannt. Ich muss sagen, ich fand es einfach klasse. Sie hat richtig Lust auf die vegane Küche gemacht und wer bis dahin geglaubt hat, vegane Ernährung wäre grau und langweilig, der wurde eines Besseren belehrt.

Der Fackelträger Verlag hat mir für die Berichterstattung dankenswerterweise das Buch zur Verfügung gestellt:

Vegan PassionDer Titel ist Programm, denn „Vegan Passion“, dass ist die Leidenschaft von Stina Spiegelberg und das bringt Sie in ihrem neusten Kochbuch auch wieder sehr gelungen zum Ausdruck.
Nach einer kompakten und sehr informativen Warenkunde und einigen Grundrezepten ist das Buch nach Jahreszeiten aufgegliedert. Die Rezepte sind ansprechend, sehr gut dargestellt und erläutert und machen Lust auf die Vegane Küche. Besonders gelungen sind die Menüzusammenstellungen für vielerlei Anlässe, welche sicher auch Nicht-Veganern munden werden.

Wir haben aus dem Kapitel Herbst, das Rezept „Waldpilz-Rosettenkuchen“ getestet – einfach genial!

Waldpilz-Rosettenkuchen

Für den Teig:

  •  1 Pck. Trockenhefe
  • ½ TL Zucker
  • 250 ml Pflanzendrink (z.b. Soya-Reis-Drink), lauwarm
  • 500 g Dinkelmehl Type 630
  • 1 TL Salz
  • 60 g vegane Butter, weich
  • Mehl zum bestäuben

 

Für die Füllung

  • 100 g Champignons
  • 100 g Kräuterseitlinge
  • 100 Shiitake
  • 1 Porreestange
  • gem. Muskatnuss

 

  • Öl zum Anbraten
  • Salz, Pfeffer
  •  2 EL Pflanzendrink zum Betreichen

 

Aus den Teigzutaten eine Hefeteig erstellen und diesen ca. 60 Minuten gehen lassen. Dann auswellen und nochmals 30 Minuten gehen lassen.

In dieser Zeit die Pilze und die Lauchstange kleinschneiden, anbraten, kräftig würzen und auskühlen lassen.

Die erkaltete Pilzmischung gleichmäßig auf den Teig geben und diesen dann aufrollen. Anschließend ca. 2cm dicke Schreiben schneiden und diese spiralförmig in einer Form anordnen. Nochmals etwas ca. 30 Minuten lassen, dann mit Pflanzendrink bestreichen und ca. 30 Minuten im 190° heißen Backofen (Unter-/Oberhitze) backen.

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Es hat uns allen gut geschmeckt und wir werden diese leckere Herbstrezept sicher häufiger backen.

 

Stina Spiegelberg, Vegan Passion – das Kochbuch, Fackelträger Verlag, 2015
ISBN 978 – 3- 7716 – 4612 – 7, 24,99€

verlinkt bei: Mittwochs mag ich von fräulein pfau
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Ofenschlupfer – Soulfood

ofenschlupfer_soulfood-7842Es gibt Tage, die sind einfach grau. Sei es, dass das Wetter sich nicht von seiner besten Seite zeigt oder das die Stimmung einfach grau ist.
Dann tut Soulfood besonders gut. Etwas Warmes was gut für die Seele ist, ist für mich u.a. der Ofenschlupfer.
Er erinnert mich an meine Kindheit, als meine Oma ihn mit ganz viel Vanillesoße mir im Herbst und Winter am „Oma-Mittagessen-Tag“ oft machte. Sicher hat sie damals noch nicht an Soulfood gedacht, sondern eher praktisch. Denn in Ofenschlupfer kann man auch gut Äpfel verstecken, welche nicht mehr ganz makellos sind. Hier konnten Äpfel verwendet werden, welche man vorher an manchen Stellen ausschneiden musste. Sprich, da kommt es nicht unbedingt darauf an, dass die Apfelstücke so  gleichmäßig wie beispielsweise für manchen Kuchen sind.

Diese Woche ist es ganz plötzlich kalt geworden und irgendwie war mir am Dienstag nach Soulfood am Abend. Also fix noch Brötchen beim Bäcker geholt und dabei Glück gehabt, denn die Brötchen sollten möglichst vom Vortag sein. Manche machen den Ofenschlupfer auch mit Hefezopfscheiben oder gar mit Zwieback. Meine Variante ist ganz schlicht mit einfachen Brötchen.

ofenschlupfer_soulfood-7827Für 4 Personen:

  • 6 Brötchen, möglichst vom Vortag
  • 4 Äpfel, wenn man nicht den ganzen Apfel verwenden kann, entsprechend mehr
  • 4 Eier
  • ½ Milch
  • 1 Päckchen Vanillesoßenpulver oder ½ Vanillepudding
  • etwas Zucker
  • etwas Butter
  • je nach Geschmack noch Rosinen und/oder Mandelplättchen

Den Ofen auf ca. 170°C vorheizen.

Die Brötchen in dünne Scheiben schneiden und in eine Auflaufform schichten. Die Äpfel schälen und ebenfalls in Scheiben schneiden. Die Apfelscheiben dann immer zwischen die Brötchenscheiben stecken. Die Rosinen verteilen und dabei darauf achten, dass sie nicht oben auf liegen, sonst werden sie beim Backen hart.

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Eier, Milch, Vanillesoßenpulver und Zucker sehr gut verrühren.

Ich gebe dann immer gut ¾ der Soße über die geschichteten Zutaten. Ein paar Butterflöckchen oben drauf und ab in den vorgeheizten Ofen.

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Nach ca. 20 Minuten gieße ich den Rest der Soße über den Auflauf, so werden die Brötchen oben sehr schön glänzend und knusprig.

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Dann nochmals 10 Minuten backen und heiß servieren.

Dazu gehört unbedingt Vanillesoße! Am besten noch lauwarm. Wenn ich keine Vanillesoße selbst mache, dann nehme ich sehr gerne diese Soße, sie ist zwar nicht so gelb, wie manch andere aber viel viel leckerer.

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Habt ihr auch so ein Gericht, dass Euch an früher erinnert oder ihr gut an trüben Tagen findet? Gerne könnt ihr einen Kommentar mit Link dazu hinterlassen.

Guten Appetit!

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One-pot-pasta „Italia“

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Manche Trends brauchen länger, bis sie bei mir ankommen.
Und während der ganze Blogkochwelt bereits Ende 2013 und 2014 sich über „one-pot-pasta“ bloggte war mir das Gericht bis vor kurzem völlig unbekannt.

Da rief Maike an und fragte ob ich Lust hätte für einen Artikel von ihr ein entsprechendes Bild zu machen. Schnell gegoogelt was eine „one-pot-pasta“ ist und es am gleichen Tag noch ausprobiert.

Ehrlich gesagt war ich ja etwas skeptisch, ob das alles so funktioniert und vor allem auch schmeckt. Aber ich muss sagen, dass ist die Alternative für Fix-Gerichte aus der Tüte.
Wichtig ist, dass man lieber etwas Flüssigkeit weniger nimmt und bei Bedarf dazu gibt, sonst werden die Nudeln matschig und dass man richtig gut würzt, da vieles aufgesaugt wird.

Aber dann, ja dann schmeckt es echt lecker, geht schnell und spart so manches.

Alles was ich an Geschirr benötigt habe, seht ihr auf dem Bild plus ein Messbecher.

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Dazu für einen „one-pot-pasta“ Italia folgende Zutaten:

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Alles kleinschnippeln und ab damit in den Topf.

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Jetzt noch ca. 600ml Wasser dazu und während des Kochens immer mal wieder umrühren.

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12 Minuten später ist die Pasta fertig!

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Und kann serviert werden.

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Guten Appetit wünscht Euch

Annette

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viewdown #26 – der Vitaminkick

ANU_4193 Mein heutiger Blick ging gestern nach unten in einen superleckeren Smoothie.

Ich war zu Besuch beim Sommerferienprogramm in Ehningen und die Jungs und Mädels haben selbst Smoothies kreiert.
Und sie waren alle Drei megalecker! Sowohl der „The sweet and sour Smoothie“, als auch der „Green-energy-Drink“, als auch der „Double Wildberry Smoothie“ waren an diesem heißen Sommertag genau das Richtige.

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Ich hab euch das Rezept für den „Double Wildberry Smoothie“ mitgebracht, aber Vorsicht, wenn ihr die Mengenangaben so nehmt, dann ergibt das ca. 2,5 l leckeren vitaminreichen Smoothie!

Das besondere an diesem Smoothie ist, dass er in zwei Schichten aufgeteilt ist:

  • 250 g Blaubeeren
  • 250 g Brombeeren
  • 200 g Joghurt

Werden zunächst gemixt und auf die Gläser verteilt.

Im nächsten Schritt werden die nächsten Früchte gemischt und vermischt mit Crusheis ganz vorsichtig auf die erste Schicht gegeben.

  • 300 g entsteinte Sauerkirschen
  • 200 g Erdbeeren
  • 200 g Johannisbeeren
  • 250 Himbeeren
  • 50 g Joghurt
  • Saft einer Zitrone

Die untere Schicht schmeckt viel cremiger und der obere Teil ist dank des Eises und der säuerlichen Früchte richtig erfrischend.

Selbstverständlich kann man auch alles mischen und dann zurücklehnen und genießen!

Viele Grüße

Annette

 

So und jetzt seid ihr dran, was habt ihr diese Woche von oben nach unten erblickt?


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