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Kategorie: Food

One pin a week – Zitronencookies

Lange Zeit habe ich Pinterest eher als Zeiträuber angesehen. Mittlerweile nutze ich es selbst immer häufiger, vorallem um Dinge festzuhalten, welche ich in anderen Blogs gesehen habe und die ich vielleicht auch mal ausprobieren möchten.

Heute beteilige ich mich deshalb erstmal an der Aktion „one pin a week“ von Julia

So hatte ich letzte Woche durch Zufall das Zitronencookierezept bei 1x umrühren bitte aka Kochtopf gefunden. Im Moment ist mir noch gar nicht so nach Weihnachten, aber Cookies gehen ja das ganze Jahr.

Die Zitronen von letzter Woche übrig sahen auch schon etwas traurig aus, als ich gestern dann zur Tat schritt. Leider hatte ich mal wieder das Rezept nicht so ganz gelesen und hatte keine Zeit den Teig 2 Stunden ruhen zu lassen. Daher war er etwas klebrig, aber es ging trotzdem ganz gut. Die kleinen Kugeln habe ich allerdings noch fix nach dem Rollen auf den kühlen Balkon gestellt, denn wenn weicher Teig direkt vor dem Backen nochmals gekühlt wird, dann verläuft er nicht ganz so sehr. (gut ich hätte auch sie noch etwas länger im Kalten lassen sollen).
Das Rezept findet ihr bei „kochtopf“ – das lohnt es sich immer wieder reinzuschauen.

Das Ergebnis wurde mit großer Freude bewundert und vorallem ganz fix verspeist und ich konnte gerade noch welche fürs Foto in eine weihnachtliches Säckchen stecken. Aber die Cookies backe ich sicher noch einmal und somit hat sich das Pinnen auf der Pinterest schon gelohnt.

Ich wünsch euch viel Spaß beim Nachbacken und genießen.

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Seelenwärmerprojekt – heiße Getränke

Seit Anfang des Jahres beteilige ich mich an Susans und Kathrin Projekt Seelenwärmer und versuche mehr oder weniger pünktlich die Monatsaufgabe anzupacken.
Derzeit bin ich etwas hinterher und so zeige ich euch heute hier die Ergebnisse zur Aufgabe „fotografiere heiße Getränke mit Dampf“.
Gleich zu Beginn eine kleine Beichte: „Ich habe geschummelt“ – ich habe mit Hilfe von Räucherkerzchen etwas mehr Dampf erzeugt, was man allerdings auch beim ein oder anderen Bild deutlich sieht. Zunächst habe ich eine leere Tasse so fotografiert, das man nicht sieht, dass nix drin ist.
Auf dem Bild links sehr ihr hierzu den Aufbau.

Und hier das Ergebnis.

Dann habe ich grünen Tee gekocht und nun mit Getränk und Räucherkerzchen experimentiert. Das man den Kegel nicht sieht liegt daran, dass die Teeschale danke ihr Form sich hierzu gut eignet.

Was mich ziemlich an meinem Aufbau ärgert, ist die Tatsache, dass der Reflektor so knitterig ist. Hat jemand eine Idee wie man den wieder glatt bekommt.

Als letzten Schritt wollte ich nun auch noch eine Szene mit etwas mehr Action habe. Dafür habe ich den Selbstauslöser verwendet und selbst eingeschenkt.

Hier seht ihr den Gesamtaufbau. Die Sonne kam durchs Fenster und streifte leicht über den Reflektor.

In meinem Seminar „Fotoprojekte in der sozialen Arbeit“ erstellen die Studierenden dieses Semester ein Arbeit in der sie frei nach ihrer Wahl etwas zum Thema „Esslingen“ erstellen. Eine Teilgruppe hatte sich „Cafe in Esslingen“ ausgesucht und fragte mich wie man den Dampf am besten sichtbar macht.
Deshalb haben wir dann am nächsten Tag in der Hochschule unter etwas anderen Bedingungen nochmals den Dampf fotografiert. Diesesmal mit Kaffee und das gesamte Set etwas heller.
Es hat uns allen viel Spaß gemacht.

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Ich backs mir – Guglhupf

Claretti ruft monatlich zur Aktion „Ich backs mir“ auf und das Märzthema ist:

„Guglhupf“

Just heute ist mir heute eine völlig vergessene Form für Miniguglhupfs in den Tiefen meines Kellers in die Finger gefallen. Gepaart mit dem Bedürfnis was zu tun was Spaß macht, gings in die Küche und voila, hier ist das Ergebnis.

Das ganze zu einem Teig verrühren und in eine eingefettete Gugelhupfform gießen.
Bei 180°C im Umluftherd ca. 20 Minuten backen.
 
Und dann genießen!
Viele Grüße und viel Spaß beim Nachbacken
Annette

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