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In heaven – Szenen einer Gewitterzelle

gewitter-

Gestern war es so weit, nach zwei Tagen Sommer, Sonnenschein und Hitze – ein Gewitter. Nicht, dass wir in den Wochen vorher nicht genügend Regen gehabt hätten… Ich bin froh und dankbar, dass wir nur Regen hatten und uns die Katastrophen anderer Landesteile erspart blieben und deshalb jammere ich auch nicht über den Regen und die Gewitter die nun aufgrund der Hitze auf uns zukommen.
Das Schauspiel dieser Gewitterzelle über Holzgerlingen hab ich gut geschützt von unserem Balkon betrachtet und aufgenommen.

 

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s’Äffle isch hoit net dahoim – Schwarzweißblick

ANU_2018-1Wer von Euch hätte gedacht, dass dies die Urform des schwäbischen Pferdles ist, welches viele Jahre als Einspieler in den Werbeblöcken zu sehen war?

Ich hatte am Freitag das Vergügen bei einer Reise durch die Geschichte von Pferdle und Äffle dabei zu sein. Doch halt, wo steckt das Äffle?

Zunächst war das Pferdle ab 1960 alleine zu sehen, es konnte noch nicht sprechen und war meist von der Seite zu sehen.

Erst 1963 kam dann das Äffle, zunächst eher als Affe, hinzu.

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Friday flowers und die neue Vase

Also ich persönlich finde ja, dass man nie genug Vasen hat. Oder wie seht ihr das? Hier im Haushalt ist man da zwar anderer Meinung, aber nichts desto trotz durfte am letzten Samstag eine neue Vase hier einziehen und wurde gestern auch gleich eingeweiht. Ich mag diese Form, unten etwas breiter für einen guten Stand, dann eine schmale Taille und dann wieder etwas weiter. Ich finde sie passt super zum aktuellen Strauß mit Calendula und Levkojen.

Die Vase ist allerdings nur eins von den Dingen welche seit letzten Samstag hier neu hinzugekommen sind. Denn es war zum zweiten Mal hier am Ort Tauschbörse. Sprich man konnte am Freitag so ziemlich alles abgeben, was man selbst nicht mehr nutze und konnte sich dann am Samstag vom reichhaltigen Angebot auch wieder was aussuchen. Wobei Abgeben keine Verpflichtung  fürs Mitnehmen war. Und so wanderten am Freitag das ein oder andere Kleidungsstück, diverse kleinere Spielsachen und auch ein paar Küchenutensilien zur Tauschbörse.

Naja und weil ja jetzt wieder Platz war, habe ich am Samstag auch was ausgesucht. Eben die Vase, ein wenig Besteck und Geschirr fürs Fotografieren, eine Platte für meine Mutter (sie mag Enziangeschirr) und auch ein kleiner, wirklich nur kleiner Bücherstapel.

Es gab aber auch sonst viel zu sehen, von alten Uhren, über allerlei Geschirr bis hin zu nostalgischen Trockenhauben, aktuellen Elektrogeräten und viele Spielsachen und Kuscheltiere. Die fanden vor allem bei den Kindern der Flüchtlingsfamilien reisenden Absatz und so gab es jede Menge strahlender Kinderaugen ob der Puppenwägen, Puppen, Bären und Co.

Zur Zeit bin ich auf der Suche nach einem besseren Theme, denn das die Bildergalerien nicht breiter werden, dass stört mich doch sehr. Wenn jemand einen guten Tipp hat, ich bin für alle Vorschläge offen.

Ein schönes Wochenende wünscht Euch

Annette

Die Blumen dürfen nun zu Holunderblütchens Sammlung und der süße Hund darf noch ins Cam underfoot Projekt.
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cam underfoot – Tulpenliebe

Heute gibt es hier drei Smartphone-Aufnahmen von meinem Lieblingstulpenfeld. Im Kalender habe ich schon dick vermerkt, dass ich dort unbedingt mal ausgiebig fotografieren muss, aber als ich dieser Tage die Blumen für den Esstisch geholt habe, hatte ich die Kamera nicht dabei.

Die Tulpen dürfen heute zu Siglinde und ihrem cam underfoot Projekt und zu Jutta
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Autoverwertung #01

20160414_bb_schrottplatz-8245Während ich Euch diese Bilder zeige, ist der Aufnahmestandort Geschichte. Die Autoverwertung Böblingen hat ihre Pforten geschlossen.
Schon länger wollte ich noch einmal in die Welt der Ersatzteile, aber irgendwie hat es nie so richtig gepasst. Letzten Donnerstag hab ich mir dann einfach die Zeit genommen. Habe sozusagen meinen „Samstag“ auf Donnerstag verlegt. Wenn ich am Wochenende gearbeitet habe, versuche ich in letzter Zeit immer häufiger mir zumindest ein paar Stunden unter der Woche für mich freizuhalten. Es tat richtig gut, sich einfach auf die Motive einzulassen und ich hab völlig die Zeit vergessen. Schwupps war der Vormittag rum und ich mußte nach dem Mittagessen noch einmal hin, hatte ich doch eine Motivserie entdeckt, welche ich unbedingt festhalten wollte. Doch davon in einem anderen Post mehr.

Die ganzen Schrottkarossen waren schon weg und vieles was noch sehr gut verwendbar war auch. Aber es gab trotzdem genügend Motive und so werde ich euch häppchenweise mit Eindrücken vom Schrottplatz versorgen.
Heute nehme ich Euch mit in die Abteilung „Auspuff“ und habe diese in schwarzweiß umgewandelt und einen leichten HDR-Look dank Belichtungsreihen erzeugt.

Dieser Beitrag geht heute zur Schwarzweißaktion von Frauke, mymemoryart und Lisa Kerner
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Fotografie | schwarz-weiß

20160407_narzissen-8070-2Die Tage sind zur Zeit mehr als voll und so bleibt auch das regelmäßige Bloggen etwas auf der Strecke und das wo es eigentlich so viel von tollen Begegnungen, Leckereien und dem ganz normalen Leben zu berichten gäbe.
Aber sicher gibt es wieder Tage an denen ich mehr Zeit habe. Eine kleine Auszeit hatte ich mir am Freitag früh genommen und war auf meinem Lieblingsfeld zum Blumen selbst pflücken. Während die Tulpen noch gut geschützt unter einem Tuch heranwachsen konnte man schon länger Narzissen schneiden. Ich mag die Variante mit der kräftig orangen Mitte sehr.
Auf meinem Facebookauftritt hatte ich bereits am Freitag zwei Varianten mit den wunderbaren Lightroompresets von Corinna Gissemann gezeigt. Heute eine schwarzweiß Variante für Fraukes Projekt.

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Friday flowers – Tulpenliebe

20160318_flowers-6815Ich liebe Tulpen und ich mag meine Kugelvase. Das ist im Moment die ideale Kombination auf unserem Eßtisch. Ausgeschmückt mit Zweigen, Buchs und Efeublättern vom Grünschnittplatz erfreuen sie mich jeden Tag.

Ich wünsch Euch schöne Osterfeiertage!

Dies ist ein Betrag zu Holunderblütchens Friday flowers.
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Es wird Frühling!

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Seit Sommer 2014 gibt es im Landkreis Böblingen die  Sculptoura. Entlang eines Rad- und Wanderweges der besonderen Art. Die aufgestellten Skulputuren könnten nicht unterschiedlicher sein und ich hab schon das ein oder andere Kunstwerk besucht. Toll ist auch, dass es immer wieder Veranstaltungen und Aktionen gibt.
Das Vogelnest von Matthias Schweikle steht im Maurener Tal und ich mag es ganz besonders. Toll finde ich, dass bereits zum zweiten Mal pünktlich zu Ostern das Nest belegt ist. Waren die Eier letztes Jahr noch blau, so sind sie jetzt bunt.

Der spontane Ausflug heute früh hat viel Spaß gemacht, denn der Himmel ist endlich blau und die Vögel am Waldrand waren so fleißig am zwitschern, dass kann nur heißen „Es wird endlich Frühling“.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

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I see faces – das Semester beginnt

Gestern hat in der Hochschule Esslingen das neue Semester begonnen und für mich hieß es heute morgen nach der vorlesungsfreien Zeit wieder „Guten Morgen liebe Studierende, ich freue mich, dass sie Interesse am Seminar Digitale Fotoprojekte in der sozialen Arbeit haben'“

Neben dem Abklären einiger organisatorischer Dinge und den Seminarinhalten blieb gleich noch einwenig Zeit sich fotografisch zu betätigen. Um den Blick zu schulen bekamen die Teilnehmer die Aufgabe nach Anordnungen im Alltag zu suchen, welche einem Gesicht ähneln bzw. Elemente eines Gesichts enthalten. Um solche Elemente zu vervollständigen gab es für jede Teilnehmerin ein paar Wackelaugen.
Ich bin gespannt, was für Aufnahmen die Studierenden zum nächsten Seminartermin mitbringen. Ich selbst habe mich auch etwas auf die Suche gemacht:

Euch rate ich,nehmt Wackelaugen mit, wenn ihr unterwegs seid und macht eure Umgebung damit etwas freundlicher.

Mein persönlicher Favorit ist ja der Wackelaugenhase. Als ich ihn für Fraukes Projekt in Schwarzweiß umgewandelt habe und noch etwas besser entwickelt habe, fiel mir etwas auf. Seht ihr es auch? Ich sag nur, ich schau dir in die Augen Kleines.

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12 von 12 im März – ein Seminar

Samstag, der 12. März und ich hab tatsächlich an Caro Kännchens Aktion gedacht. Und das obwohl dieser Samstag ganz im Zeichen eines Seminars stand oder vielleicht auch gerade deswegen.

7:00 Uhr – während noch alle schlafen, ein schnelles Frühstück – noch eben die Flohmarktsachen hingestellt. Meine Männer bringen sie im Laufe des Tages weg (der Flohmarkt selbst ist am Sonntag) –
alles im Kofferraum – es ist immer schön an der Landesakademie in Weil der Stadt ein Seminar zu leiten, es ist einfach alles vorbereitet wenn man kommt.

Es geht um Perspektiven – Gruppenbilder einmal anders –
Aber irgendwann ist Mittagessen angesagt – ein Päuschen in der Mittagssonne und dabei endlich Gänseblümchen entdeckt.

Tolles Wetter, da macht das Fotografieren draußen Spaß – auch ne Kaffeepause ist im Tagesplan mit drin –
17:30 ein Kaffee daheim – die Füße hoch und entspannen.

Das Seminar „Weg vom Orgelpfeifenbild“ hat viel Spaß gemacht. Es waren tolle Teilnehmer, wir haben gute Ergebnisse erzielt und dabei viel gelacht.

Dies ist ein Beitrag zur Aktion 12v12 von Caro Kännchen.
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