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Im Blickpunkt Beiträge

Gefülltes Schoko-Herzshortbread „Valentins-Edition“

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Das gefüllte Schokoshortbread schmeckt nicht nur am Valentinstag. Darf aber heute im Hinblick auf den morgigen Tag in Herzform sein.

Wisst ihr übrigens warum der Valentinstag, Valetinstag heißt und das er keine Erfindung der Blumenverkäufer ist? Mehr dazu morgen.

Schokoshortbread – gefüllt

Ergibt ca. 8 Schoko-Shortbreadherztörtchen

Teig:
125 g Butter
50 g Puderzucker

120 g Mehl

35 g Kakao (eigentlich: 1/3 c)

Zu einem Teig verkneten und für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Danach ca. 2mm dick auswellen und die Herzen ausstechen.

Den Backofen auf 150°C Umluft vorheizen und die Herzen ca. 15 Minuten backen. Danach auskühlen lassen.

 

Füllung:

250 gr. Quark

30 g Puderzucker

125 g Himbeeren

Die Zutaten verrühren evtl. noch etwas nachsüßen, je nach Geschmack.

 

Auf die Hälfte der Herzen aufstreichen und mit je einem Schokoherz bedecken. Mit Puderzucker bestäuben und mit Zuckerherzen verzieren.

 

Sprühende Kreise in der Nacht

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Lightpainting ist fotografisch für mich etwas ganz Besonderes. Normalerweise nutze ich diese Technik in meinen Seminaren bei den Studierenden bzw. den Grundschülern und wir hatten schon viel Spaß mit Lichtschwertern, Knicklichtern und Co.

Letzte Woche hatte ich die Gelegenheit Aufnahmen von Lichtskulpturen entstanden mit brennender Stahlwolle zu machen. Das Fotocamp Pforzheim hat sich im Rahmen ihres monatlichen Stammtisches zunächst in den Enzauen getroffen und Alex hat die brennende Schleuder geschwungen, während wir die Funken fotografiert haben.

Es hat mächtig Spaß gemacht und ich hoffe es gibt irgendwann mal eine Wiederholung. Ich selbst wäre viel zu ängstlich um Stahlwolle anzuzünden und zu schleudern.

Elbphilharmonie, ein beeindruckendes Gebäude

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Letzte Woche wurde sie nun endlich eingeweiht, die Elbphilharmonie. Wir waren wenige Tage zuvor zumindest auf der Plaza des Gebäudes und ich fand es sehr beeindruckend. Sicher, die Meinungen über Bauzeit, Kosten und auch Aussehen sind geteilt, aber meine ganz persönliche Meinung: architektonisch ist sie echt ein Hingucker.

Das Interesse war sehr groß und ich wollte gerne zumindest teilweise die Menschen auf den Bildern verschwinden lassen. Also musste eine lange Belichtungszeit her und dafür natürlich ein Stativ. Das hatte ich nicht dabei und so entstanden die „Cam underfoot“-Aufnahmen in dem ich die Kamera auf einen Sockel legte.

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Deshalb darf dieser Beitrag heute zu Siglinde

 

Evershof – einfach wohlfühlen

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Der Winter im Norden ist einfach etwas besonderes und wir haben die Tage zwischen den Jahren dieses Mal im Evershof verbracht. Es war wunderbar, so wunderbar, das ich völlig vergessen habe ein Foto vom alten Herrenhaus zu machen. Aber das zählt in diesem Moment auch nicht, denn die Erinnerungen an die netten und immer hilfsbereiten Besitzer Familie Halske, die gemütliche Ferienwohnung in der es an nichts fehlte und das erholsame Drumherum, das habe ich mitgenommen und wenn ich jetzt die wenigen Fotos vom Hof, vom Strand und von Travemünde ansehen, dann würde ich am liebsten gleich wieder hinfahren. Es ist ein kleines Paradies mit freundlichen Pferden, Ponys, interessierten Schafen und nicht zu vergessen Oskar, der Hofhund. Die Nähe zum Strand ist nicht nur im Sommer ein Plus und die Möglichkeit am Brodtener Steilufer spazieren zu gehen, über die Ostsee zu blicken, dass haben wir doch sehr genossen.

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In heaven – Travemünde im Winter

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Leer und verlassen war der Strand von Travemünde am 5. Januar. Der DLRG-Turm, wind- und wetterfest gemacht, wartet auf den Sommer, wenn hier wieder viele Gäste zum Baden und Erholen kommen.

Für uns ist der Norden im Winter Erholung. Die leeren Strände zum spazieren gehen, der Wind, welcher einem durchbläst und auch so manche Gedanken in Bewegung setzt. Schön war es wieder im Norden.

 

Wieder einmal musste ich feststellen:

„Man sitzt viel zu wenig am Meer.“

Die Bilder dürfen heute zu Raumfee wie auch in diesem Jahr wieder himmlische Momente, Aussichten und damit verbunden Ansichten sammelt.

 

Magische Mottos 2.0: Abstraktion

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Christina bloggt schon sehr lange unter dem Motto Paleica – Episodenfilm und beschäftigt fotografisch sich jedes Jahr unter einem bestimmten Motto. Bereits letztes Jahr waren es die magischen Momente, an denen ich mich zwar nicht beteiligt habe, aber immer wieder gerne gelesen habe.

Auch dieses Jahr geht es um magische Momente und für den Januar hat sie das Thema „Abstraktion“ ausgewählt. Mir fielen spontan einige Aufnahmen aus unserem Winterurlaub ein. Es waren zum einen magische Momente und ich persönliche finde, dass die Motive abstrakt sind.

Doch genug der Vorrede hier sind sie – meine magischen Momente abstrakt festgehalten an der Hafenmauer von Travemünde.

Weihnachten_2016

Stollenkonfekt – ein Rezept mit Herz

stollenkonfekt-0038In letzter Zeit war es hier mehr als ruhig und einen der Gründe möchte ich Euch heute gerne vorstellen.

Sicher haben einige von Euch einen Thermomix und sind auf der Suche nach tollen und kreativen Rezepten schon den Blog von Manuela gestoßen. Unter dem Titel „Rezepte mit Herz“ bloggt sie und ihre Tochter Joelle fast täglich leckere Rezepte.

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(c) rezeptemitherz.de

Zur Jahresmitte haben die Beiden einen mutigen Schritt getan und gemeinsam mit einem Team um die Herausgeberin Konstanze Hacke ein Magazin entwickelt, dass alle zwei Monate erscheint. Auch ich bin ein Bestandteil des Teams und kümmere mich um das Redaktionsmanagment, recherchiere für einige Non-Foodbereiche und und und.

Es ist immer wieder ein spannender Prozess zu sehen, wie aus einer Idee ein Magazin entsteht und ich finde, die erste Ausgabe ist uns gut gelungen. Sie ist voll mit weihnachtlichen Rezepten und tollen Ideen für jeden Tag.

Auch wenn die Zeit knapp war, habe ich es mir nicht nehmen lassen und habe das ein oder andere Rezept aus dem Magazin auch gebacken.

 

 

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Vor allem das Stollenkonfekt mit Pistanzien und Cranberries hat es mir angetan, denn ich mag so überhaupt kein Orangeat und Zitronat. Die kleinen leckeren Stücke sind bei der Familie sehr gut angekommen und wer noch so kurz vor den Festtagen etwas backen möchte, dem kann ich sie nur wärmstens ans Herz legen.

Das Rezept findet ihr auch auf ihrem Blog und auch für Nicht-Thermomix-Besitzer ist es ganz einfach umzusetzen.

Und wer noch ein Weihnachtsgeschenk sucht, dem lege ich das Abonnement ans Herz. Denn eines kann ich euch jetzt schon verraten: In der nächsten Ausgabe am 9. Januar geht es mit vielen neuen Rezepten, die ihr nicht auf dem Blog findet, genauso lecker weiter.

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Träume vs. Realität

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Sehnsuchtsvoll blickt der Bär über den Lago di Bracciano und nur allzu gerne würde ich jetzt neben ihm sitzen und aufs Wasser blicken.
Leider ist der Urlaub schon lange vorbei und spannende Projekte brauchen gerade meine ganze Aufmerksamkeit und Zeit.

Deshalb ist es hier auch ziemlich ruhig. Aber es kommt auch wieder die Zeit in der ich Euch mit Bildern aus Rom, Leckereien und vielen anderen Motiven verwöhnen kann.

Schwarzweiß Blick – Burg Ehrenberg

Wer mir auf Instagram folgt, hat es schon mitbekommen, ich war die letzten Tage im Allgäu auf Familienbesuch. Neben dem Besuch wollte ich auch unbedingt noch einmal zur Burg Ehrenberg und zur Highline179. Angedacht war, dass ich ganz früh morgens fahre um die Morgenstimmung einzufangen. Dazu hab ich mir insgesamt dreimal den Wecker auf 5:30 Uhr gestellt, denn die ersten beiden Tage war es morgens bedeckt bzw. hat es geregnet. Am Samstag hatte ich dann Glück: 5:30 heller Himmel, kein Wölkchen zu sehen. Also raus aus den Federn, Rucksackvesper und Kamera geschnappt und ins Tirol gefahren.

Es war ein ganz zauberhafter Morgen, außer mir war noch keiner oben auf der Ruine, die Wetterstimmung war klasse und es war einfach nur erholsam. Ich werde ich in nächster Zeit sicher noch das ein oder andere Bild zeigen. Heute gibt es erstmal wenige Aufnahmen von der Ruine in Schwarzweiß.

Verlinkt mit: Schwarzweiß Blick von Frauke, bei den Montagsfreuden, through my lens.