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Im Blickpunkt Posts

Magische Mottos 2.0: Abstraktion

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Christina bloggt schon sehr lange unter dem Motto Paleica – Episodenfilm und beschäftigt fotografisch sich jedes Jahr unter einem bestimmten Motto. Bereits letztes Jahr waren es die magischen Momente, an denen ich mich zwar nicht beteiligt habe, aber immer wieder gerne gelesen habe.

Auch dieses Jahr geht es um magische Momente und für den Januar hat sie das Thema „Abstraktion“ ausgewählt. Mir fielen spontan einige Aufnahmen aus unserem Winterurlaub ein. Es waren zum einen magische Momente und ich persönliche finde, dass die Motive abstrakt sind.

Doch genug der Vorrede hier sind sie – meine magischen Momente abstrakt festgehalten an der Hafenmauer von Travemünde.

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Stollenkonfekt – ein Rezept mit Herz

stollenkonfekt-0038In letzter Zeit war es hier mehr als ruhig und einen der Gründe möchte ich Euch heute gerne vorstellen.

Sicher haben einige von Euch einen Thermomix und sind auf der Suche nach tollen und kreativen Rezepten schon den Blog von Manuela gestoßen. Unter dem Titel „Rezepte mit Herz“ bloggt sie und ihre Tochter Joelle fast täglich leckere Rezepte.

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(c) rezeptemitherz.de

Zur Jahresmitte haben die Beiden einen mutigen Schritt getan und gemeinsam mit einem Team um die Herausgeberin Konstanze Hacke ein Magazin entwickelt, dass alle zwei Monate erscheint. Auch ich bin ein Bestandteil des Teams und kümmere mich um das Redaktionsmanagment, recherchiere für einige Non-Foodbereiche und und und.

Es ist immer wieder ein spannender Prozess zu sehen, wie aus einer Idee ein Magazin entsteht und ich finde, die erste Ausgabe ist uns gut gelungen. Sie ist voll mit weihnachtlichen Rezepten und tollen Ideen für jeden Tag.

Auch wenn die Zeit knapp war, habe ich es mir nicht nehmen lassen und habe das ein oder andere Rezept aus dem Magazin auch gebacken.

 

 

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Vor allem das Stollenkonfekt mit Pistanzien und Cranberries hat es mir angetan, denn ich mag so überhaupt kein Orangeat und Zitronat. Die kleinen leckeren Stücke sind bei der Familie sehr gut angekommen und wer noch so kurz vor den Festtagen etwas backen möchte, dem kann ich sie nur wärmstens ans Herz legen.

Das Rezept findet ihr auch auf ihrem Blog und auch für Nicht-Thermomix-Besitzer ist es ganz einfach umzusetzen.

Und wer noch ein Weihnachtsgeschenk sucht, dem lege ich das Abonnement ans Herz. Denn eines kann ich euch jetzt schon verraten: In der nächsten Ausgabe am 9. Januar geht es mit vielen neuen Rezepten, die ihr nicht auf dem Blog findet, genauso lecker weiter.

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Kenwoodküchenparty bei Johannes und Angi

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Wenn ich mich so in unserer Küche umschaue, dann stelle ich fest, dass wir wenig Küchengeräte haben. Wozu auch, das Wichtigste für mich ist neben den üblichen Töpfen, Pfannen, Messern etc. ist eine gute Küchenmaschine. Seit ich mich erinnern kann, steht bei meiner Mutter eine Kenwoodküchenmaschine und ich selbst bekam recht bald auch eine geschenkt. Sie leistet mir seitdem treue Dienste, ganz gleich ob beim Kneten, Pürieren, bei der Eisproduktion oder bei der Hackfleischherstellung mit dem Fleischwolf.

Beruflich beschäftige ich mich gerade auch etwas mit dem Thema „Küchenmaschine“ und hierbei vorallem mit den modernen Maschinen, die auch kochen können. Da kam die Chance bei einer Kenwoodküchenparty  den Cooking Chef kennenzulernen gerade recht und ich hab mich riesig gefreut als die Einladung zum Thema Kürbis kam.

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Gastgeber war Johannes Guggenberger, Koch und Blogger aus Stuttgart und ich war schon mächtig auf den Abend gespannt. Für viele ist ja Kürbis irgendwie Suppe und gut ist. Aber nicht für Johannes, er und Angi von Bilderschön hatten sich im Vorfeld ein total leckeres Menü ausgedacht und wir alle durften schnippeln, den Cooking Chef ausprobieren und hinterher natürlich auch genießen.

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Schon beim Ankommen habe ich gespürt hier wird mit Liebe gekocht und auch das Drumherum ist wichtig. Die edle Tischdeko mit Kürbis ganz in grün und weiß fand ich sehr schön. War es doch mal was anderes wie immer die orangene Tischdeko rund um den Kürbis.

Es war ein toller Abend und wir neun haben uns alle von Anfang an gut verstanden. Das Grüppchen war bunt gemischt, da waren erfahrene Cooking Chef Userinen ebenso vertreten, wie eine Thermomixnutzerin oder so Leute wie ich, die auf dem Herd kochen.

Neben einem total leckeren Kürbis- und Orangensirup als Starter im Sekt / Mineralwasser gab es Kürbissuppe, Kürbispüree mit Garnelen / Schweinerückenfilet und zum Nachtisch ein Kürbisparfait mit heißen Zwetschgen. Alles hat wunderbar geklappt und wir tauschten nebenbei den ein oder anderen Küchentipp rund um Kürbis und Co aus. Für mich total neu und so was von lecker war der Schweinerücken aus Staufericofleisch. Ich hab selten so einen schmackhaften Schweinerücken gegessen, überhaupt nicht trocken und obwohl nur mit Salz und Pfeffer gewürzt ein geschmackliches Highlight neben dem Püree. Eigentlich sollte es „nur“ Garnelen geben, als aber im Vorfeld die Anmerkung kam, dass nicht alle Garnelen mögen hat Johannes einfach das Menü erweitert.

Mein Fazit nach dem Abend mit dem Kenwood Cooking Chef:
Sicher hat so eine Küchenmaschine ihre Vorteile, aber mich hat gestört, dass keine Waage eingebaut ist und man dann trotzdem noch alles extra abwiegen muss und entsprechend verschiedene Schüsseln benötigt. Auch der viele Wasserdampf der sich beim Kochen bildet und beim Öffnen an der Maschine runterläuft fand ich störend. Ansonsten ist es sicher eine gute Anschaffung, wenn man erst ins Kochen und Backen einsteigt.
Ich bleibe mein meiner „normalen“ Kenwood und wenn die genauso gut ist, wie die meiner Mutter, dann wird sie noch mehrere Jahrzehnte gute Dienste leisten.

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Träume vs. Realität

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Sehnsuchtsvoll blickt der Bär über den Lago di Bracciano und nur allzu gerne würde ich jetzt neben ihm sitzen und aufs Wasser blicken.
Leider ist der Urlaub schon lange vorbei und spannende Projekte brauchen gerade meine ganze Aufmerksamkeit und Zeit.

Deshalb ist es hier auch ziemlich ruhig. Aber es kommt auch wieder die Zeit in der ich Euch mit Bildern aus Rom, Leckereien und vielen anderen Motiven verwöhnen kann.

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Schwarzweiß Blick – Burg Ehrenberg

Wer mir auf Instagram folgt, hat es schon mitbekommen, ich war die letzten Tage im Allgäu auf Familienbesuch. Neben dem Besuch wollte ich auch unbedingt noch einmal zur Burg Ehrenberg und zur Highline179. Angedacht war, dass ich ganz früh morgens fahre um die Morgenstimmung einzufangen. Dazu hab ich mir insgesamt dreimal den Wecker auf 5:30 Uhr gestellt, denn die ersten beiden Tage war es morgens bedeckt bzw. hat es geregnet. Am Samstag hatte ich dann Glück: 5:30 heller Himmel, kein Wölkchen zu sehen. Also raus aus den Federn, Rucksackvesper und Kamera geschnappt und ins Tirol gefahren.

Es war ein ganz zauberhafter Morgen, außer mir war noch keiner oben auf der Ruine, die Wetterstimmung war klasse und es war einfach nur erholsam. Ich werde ich in nächster Zeit sicher noch das ein oder andere Bild zeigen. Heute gibt es erstmal wenige Aufnahmen von der Ruine in Schwarzweiß.

Verlinkt mit: Schwarzweiß Blick von Frauke, bei den Montagsfreuden, through my lens.
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Mittwochs mag ich – Mangold-Süßkartoffel-Frittata

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Heute habe ich Euch ein Rezept für eine Frittata mitgebracht. Wenn man es ganz genau nimmt, habe ich nicht ich es ausgesucht, sondern unser großer Sohn. Er sucht zur Zeit aus, was gekocht wird und hat mächtig Spaß daran, in Kochbüchern zu blättern und je nach Rezept wird auch selbst gekocht.

Die Frittata hat ursprünglich eine etwas andere Zusammensetzung, aber wir haben sie frei nach dem Motto „man nehme was man hat“ abgewandelt. Und da in der Biokiste gerade frischer Mangold gekommen war, wurde dieser gleich mitverarbeitet.

Zutaten:

  • 2 mittelgroße Süßkartoffeln
  • 400 gr Mangold
  • ½ Bund Schnittlauch
  • 10 Eier
  • 100 gr Bergkäse
  • 100 gr Schafskäse
  • Salz, Pfeffer, Paprika
  • 1 Eßlöffel Olivenöl und eine halbe Tasse Wasser

Zubereitung:

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Die Süßkartoffeln waschen und bei 190° im Backofen ca. 50 Minuten garen. Anschließend etwas auskühlen lassen, dann schälen und in grob zerteilen.

Den Mangold mit den Stielen in schmalen Streifen schneiden, ebenso den Schnittlauch.

Den Bergkäse fein reiben und den Schafskäse in kleine Würfel schneiden

Die Eier aufschlagen, gut verrühren und mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Dann den Bergkäse hinzugeben.

Wenn die Süßkartoffeln fertig sind, den Mangold andünsten.

Dazu in einer ofenfesten Pfanne das Öl und das Wasser erhitzen und den Mangold solange dünsten bis das Wasser verdampft ist. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Jetzt die Eier übergießen und gut verrühren. Die Süßkartoffelstücke dazu geben und alles mit dem Schafskäse bestreuen.

Für 15 Minuten im Ofen stocken lassen.

Dazu passt gut ein grüner Salat.

Die Frittata kann sehr gut auch kalt gegessen werden.

Das Rezept darf heute in Frollein Pfaus Mittwochssammlung.
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Herbst-Anemonen – Friday flowers

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Die Herbst-Anemone (Anemone hupehensis) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Sie wird in den Gemäßigten Gebieten als Zierpflanze in Parks und Gärten oder als Schnittblume verwendet. (Quelle: Wikipedia)

Ich mag die Herbst-Anemone sehr, auch wenn mich ihr Name und ihre Blüten daran erinnert, dass wir schon mitten im Sommer sind und es in Richtung Herbst geht. Da gefällt mir der Name „Japanische Anemone“ doch viel besser, sind ihre Blütenblätter so zart wie Porzellan.

Im Garten der Nachbarin wachsen ganz viele japanische Anemonen und heute habe ich mir dort welche für den Esstisch geholt.

Der Strauß darf heute zu Holunderblütchen.
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Summer in the city – der Himmel voller Farben

20160720_schlemmen_feuerwerk-5042Seit Mittwoch kann man in Böblingen rund um den unteren See leckere Gerichte genießen, den Tag unter Platanendächern verbringen, Freunde treffen und einen schönen Abend in einem tollen Ambiente verbringen. Zum Auftakt gab es am Mittwoch ein Feuerwerk. Dicht an dicht saßen die Leute friedlich nebeneinander auf der Treppe am unteren See, plauderten und genossen die Farben am Himmel.
Ich wünsche uns allen, dass solche Momente noch recht oft möglich sind und dass nicht die Angst vor Terror und Gewalt unser Leben bestimmt.

Der Beitrag darf zur Raumfee, die wie immer himmlische Momente sammelt.
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Früher war alles weniger bunt – Schwarzweißblick

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Der Ordner mit den Aufnahmen aus dem Lost Place ist noch gut gefüllt und heute zeige ich euch einen Auszug an Aufnahmen, welche sich meiner Meinung nach gut in schwarzweiß umsetzen lassen. Alle Bilder sind aus einer Belichtungsreihe mit jeweils drei Aufnahmen entstanden und hinter mit HDR Efex 2 Pro aus der Nik Collection zusammengeführt und bearbeitet.

 

Der Beitrag darf heute zu Frauke
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