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s’Äffle isch hoit net dahoim – Schwarzweißblick

ANU_2018-1Wer von Euch hätte gedacht, dass dies die Urform des schwäbischen Pferdles ist, welches viele Jahre als Einspieler in den Werbeblöcken zu sehen war?

Ich hatte am Freitag das Vergügen bei einer Reise durch die Geschichte von Pferdle und Äffle dabei zu sein. Doch halt, wo steckt das Äffle?

Zunächst war das Pferdle ab 1960 alleine zu sehen, es konnte noch nicht sprechen und war meist von der Seite zu sehen.

Erst 1963 kam dann das Äffle, zunächst eher als Affe, hinzu.

Später kam dann die Farbe und Sprache hinzu und ich konnte mich gut an den ein oder anderen Werbeeinspieler erinnern. Sei es der fast schon berühmte Spruch „s’Äffle isch hoit net dahoim“ oder der Hafer- und Bananenblues.

Neben der Livepräsentation fand auch die Eröffnung der Ausstellung „Wie’s Pferdle zu sei‘ Äffle kam“ im Deutschen Fleischermuseum statt. Dort kann man noch bis zum 25. September Zeichnungen, Trickfilmfolien und vieles mehr rund um die beiden humorvollen Schwaben sehen.

Der Abend war nicht nur eine Reise durch die Entwicklungsgeschichte der beiden Hauptfiguren, es war auch eine vergnügliche Darstellung der Entwicklung des Trickfilms.

Der Beitrag darf heute zu Frauke, denn sowohl Vorlage, wie auch Bildbearbeitung sind in manchen Bildern schwarzweiß.

2 Kommentare

  1. Sehr schön 🙂 Und in welchem Ort – so mal als Nichtschwäbin gefragt – ist eigentlich das Deutsche Fleischermuseum? Von dem hab ich tatsächlich noch nichts gehört, eine unverzeihliche Bildungslücke, ich weiß…

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